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Komponenten | 04 Februar 2008

centrotherm investiert in Dünnschicht-Forschung

Das Solarunternehmen centrotherm photovoltaics investiert in den Ausbau seiner Dünnschicht-Aktivitäten. Im deutschen Blaubeuren soll bereits im zweiten Quartal 2008 ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum fertiggestellt werden.
Es soll ein Dünnschicht-Labor mit modernen Analyse-Maschinen umfassen und eine Pilot-Fabrikation für so genannte CIGS-Linien. CIGS (Kupfer-Indium-Diselenid) ist derzeit die Dünnschicht-Technologie mit dem höchsten Wirkungsgrad. Dieser liegt in der Forschung aktuell bei rund 19,9 Prozent. Im neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum sei außerdem ein Applikationslabor vorgesehen, in dem Kunden und Mitarbeiter Tests durchführen können. Rund 20 Mitarbeiter werden künftig in dem neuen Zentrum arbeiten.

Im Zuge des Ausbaus der Dünnschicht-Aktivität ist es centrotherm photovoltaics gelungen, einen weiteren Experten auf diesem Gebiet zu gewinnen: Dr. Immo Kötschau (38) ist seit dem 1. Januar 2008 Leiter Dünnschichtforschung und -Entwicklung. Er soll auch das neue Forschungszentrum leiten. Vor seinem Wechsel zu centrotherm war der gebürtige Kanadier als Leiter der Dünnschicht-Prozessentwicklung am Hahn-Meitner-Institut (HMI) in Berlin tätig.

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