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Markt |

Critical Manufacturing MES für Halbleitergeschäft von Vishay

Vishay Intertechnology, Inc., internationaler Hersteller von diskreten Halbleitern und passiven elektronischen Bauteilen, hat die Einführung des Critical Manufacturing MES von seinem ersten Standort in den USA im Jahr 2019 nun auch auf seine Halbleiterfertigungswerke erweitert. Das hat das Unternehmen in einer Pressemitteilung geschrieben.

Nach einem Vertrag, der die Implementierung des Critical Manufacturing MES in über 30 Produktionsstätten für passive Bauelemente vorsieht, werde das System nun auch auf Vishays Halbleitersegment ausgeweitet, beginnend mit dem Werk in Vöcklabruck in Oberösterreich.

Vishay Intertechnology verfügt nach eigenen Angaben über eines der weltweit umfangreichsten Portfolios an Halbleiterprodukten, einschließlich Dioden und Thyristoren für verschiedene Leistungsanforderungen. Das Unternehmen hat in den vergangenen beiden Jahrzehnten ein starkes Wachstum größtenteils durch strategische Übernahmen erfahren. Heute unterhält es eine Vielzahl von Fertigungswerken an mehr als 50 Standorten weltweit, wo sowohl Standardisierung als auch die Zusammenführung von Fertigungsprozessen erfolgt.

„Unser bisheriges MES-System nähert sich dem Ende seines Lebenszyklus. Wir benötigen eine Lösung, die nicht nur alle aktuellen Funktionen ersetzt, sondern auch eine Plattform für zukünftige digitale Transformationsinitiativen bereitstellt, einschließlich stärkerer Integration mit Fertigungsmaschinen, Echtzeit-Rückverfolgbarkeit von Materialien, Überwachung von Mitarbeiterzertifizierungen, Echtzeit-Qualitätskontrolle und präventiver Wartung“, sagt Bernd Fankhauser, Direktor Operations Fab Vöcklabruck.

Ein entscheidendes Verkaufsargument für das Critical Manufacturing MES war, dass es nicht nur die Funktionen eines Legacy-MES ersetzt, sondern auch eine umfassende Palette bewährter Module biete, die komplexe Fertigungsabläufe unterstützen. Dies sei bereits bei der Implementierung des MES in den Fertigungswerken für passive elektronische Bauelemente deutlich geworden.

In der ersten Phase der MES-Migration in der Halbleiterfertigung werden zentrale Module eingeführt, um eine einheitliche Chargen- und Losverfolgung in allen Produktionsschritten zu gewährleisten. 

„Die Implementierung des MES für passive elektronische Bauelemente hat eindeutig gezeigt, dass Critical Manufacturing der ideale Partner für uns ist. Wir erwarten durch ihren standardisierten Ansatz, der von Modulen bis hin zu vorkonfigurierten Programmierobjekten reicht, eine Kostensenkung sowohl während der Implementierung als auch im laufenden Betrieb. Dadurch können wir die Ertragsleistung all unserer Produktions- und Automatisierungssysteme optimieren“, ergänzt Dr. Thomas Amrein, Vice President von Vishay und Leiter des Bereichs MES und Fertigungsprozessautomatisierung.


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-2
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