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© Stemmer Imaging
Markt |

STEMMER IMAGING mit leichtem Umsatz-Rückgang

Die STEMMER IMAGING kommt in ihren neuesten Geschäftszahlen auf einen Umsatz von 146,3 Millionen Euro. Im Vergleich zu dem starken Vorjahreswert von 155,4 Millionen Euro entspricht dies einem Rückgang von 5,8 Prozent.

Die erzielten Umsatzerlöse liegen damit im Bereich der im Oktober 2023 angepassten Bandbreite von 144 bis 151 Millionen Euro. Während STEMMER IMAGING im ersten Halbjahr noch ein Wachstum von 8 Prozent zum Vorjahr erreichen konnte, verlangsamte sich die Marktnachfrage im zweiten Halbjahr. Unter anderem die Märkte Automotive und Fabrikautomation verzeichneten einen Umsatzrückgang, der nur teilweise ausgeglichen werden konnte durch Umsatzzugewinne in den Bereichen Transport & Logistik und Medizinisches Equipment. 

Regional gesehen verzeichneten speziell die Gesellschaften in Holland und Frankreich die prozentual größten Umsatzeinbußen, wohingegen für Gesellschaften in Spanien und Lateinamerika sowie in Großbritannien ein Umsatzwachstum erzielt werden konnte.

Die konsequente und weitergehende Konzentration der Maßnahmen auf die strategische Ausrichtung als Systemhaus und die damit verbundene fokussierte Ausrichtung auf das Mehrwertangebot im Rahmen des STEMMER IMAGING MORE Programms habe eine Verbesserung der Bruttomarge auf ein Allzeithoch von 39,7 Prozent (Vorjahr: 37,6 Prozent) erbracht. Dabei verzeichnete das vierte Quartal 2023 eine Rekord-Bruttomarge von 41,3 Prozent (Q4 2022: 37,1 Prozent). Der Umsatz belief sich im vierten Quartal 2024 auf 33,3 Millionen Euro – im Vergleich zu einem starken Q4 2022 mit einem Umsatz von 42,4 Millionen Euro. Das EBITDA im vierten Quartal betrug 7,1 Millionen Euro (Q4 2022: 9,5 Millionen Euro).

Die Gesellschaft konnte ein EBITDA von 27,0 Millionen Euro ausweisen. Damit wurde trotz des Umsatzrückgangs die zu Beginn des Jahres 2023 antizipierte EBITDA-Bandbreite von 26 bis 32 Millionen Euro erreicht (Vorjahr: 28,2 Millionen Euro). Dies entspreche einer EBITDA Rentabilität von 18,4 Prozent (Vorjahr: 18,2 Millionen Euro), schreibt das Unternehmen. Das EBIT belief sich auf 21,9 Millionen Euro (Vorjahr: 24,3 Millionen Euro).

Für 2024 wird ein Konzernumsatz in der Bandbreite von 140 bis  157 Millionen Euro und ein EBITDA von 24 bis 31 Millionen Euro erwartet. Dies entspricht am unteren Ende der Bandbreite einem Umsatzrückgang von 4 Prozent und am oberen Ende der Bandbreite einem Umsatzanstieg von 7,5 Prozent – jeweils im Vergleich zum Vorjahr.


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