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© Stemmer Imaging
Markt |

Umsatzrückgang bei STEMMER IMAGING im Rahmen der Prognose

STEMMER IMAGING erzielt bei den neuesten Geschäftszahlen nach eigenen Angaben eine starke Profitabilität - trotz anspruchsvollen Marktumfelds. Trotzdem muss das Unternehmen einen Umsatzrückgang um 5,8 Prozent auf 146,3 Millionen Euro (Vorjahr: 155,4 Millionen Euro) hinnehmen - ein Rückgang im Rahmen der Prognose, wie das Unternehmen mitteilt.

Das operative Ergebnis (EBITDA) zeigte sich demnach mit 27,0 Millionen Euro lediglich leicht rückläufig im Vergleich zum Vorjahr (28,2 Millionen Euro). Wesentliche Treiber für diese Ergebnisentwicklung waren die starke Bruttomarge von 39,7 Prozent (Vorjahr: 37,6 Prozent) sowie die Ausrichtung der Kapazitäten auf die strategische Stoßrichtung der Gesellschaft. Die EBITDA-Marge erhöhte sich von 18,2 Prozent im Vorjahr auf 18,4 Prozent. Bereinigt um die Einmalaufwendungen für die Integration des spanischen und lateinamerikanischen Teilkonzerns konnte das EBITDA auf 28,3 Millionen Euro (EBITDA-Marge: 19,3 Prozent) gesteigert werden und liegt somit über dem Vorjahreswert.

Damit liegen die erzielten Umsatzerlöse und Ergebnisse im Bereich der im Oktober 2023 angepassten prognostizierten Umsatz-Bandbreite von 144 bis 151 Millionen Euro sowie in der zu Beginn des Jahres 2023 antizipierten EBITDA-Bandbreite von 26 bis 32 Millionen Euro. Entsprechend bewegt sich die EBITDA-Marge bereits in der im November 2023 erhöhten Mittelfrist-Guidance von 17 Prozent bis 21 Prozent.

Die positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung des ersten Halbjahres 2023 konnte in den folgenden beiden Quartalen nicht fortgesetzt werden. Nachdem das dritte Quartal umsatz- und ergebnisseitig noch auf dem starken Vorjahresniveau abgeschlossen wurde, konnte STEMMER IMAGING im vierten Quartal trotz einer erneuten Rekord-Bruttomarge von 41,3 Prozent sowie einer starken EBITDA-Marge von 21,2 Prozent die außergewöhnlich guten Resultate des Vorjahresquartals nicht wiederholen. 

„Wir fühlen uns in unserer strategischen Transformation zum Systemhaus der Bildverarbeitungsindustrie bestätigt, da es uns in einem sehr herausfordernden Marktumfeld gelungen ist, die Bruttomarge und EBITDA-Profitabilität erneut zu verbessern und ein bemerkenswertes Ergebnis zu erzielen, welches bereinigt um Sonderaufwendungen über dem Vorjahr liegt. Dabei führt die konjunkturelle Eintrübung, die wir seit dem zweiten Halbjahr 2023 erleben, nicht zu einer grundsätzlichen Schwächung der Markttreiber der Bildverarbeitungsindustrie, sondern lediglich zu einer temporären Verschiebung der Nachfrage“, sagt Arne Dehn, Vorstandsvorsitzender der STEMMER IMAGING AG.

Die jetzt veröffentlichten Zahlen sind vorläufig und ungeprüft.


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-1
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