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© sensiBel
Markt |

sensiBel schließt Finanzierungsrunde erfolgreich ab

sensiBel hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde in Höhe von sieben Millionen Euro mit Sennheiser und den bestehenden Aktionären abgeschlossen. Die Mittel sollen für den Ausbau der Produktion und Investitionen in die Skalierbarkeit verwendet werden.

Das unabhängige Familienunternehmen Sennheiser führt die Finanzierungsrunde von insgesamt  sieben Millionen Euro zusammen mit den bestehenden Hauptaktionären TRUMPF Venture, Skagerak Capital, Investinor, SINTEF Venture, MP Pensjon und Halden Kommunale Pensjonskasse an.

Das patentierte optische MEMS-Mikrofon von sensiBel ermöglicht einen Generationswechsel in der Leistung von Miniaturmikrofonen. Mit einem SNR von 80 dBA (14 dBA Grundrauschen), einem Dynamikbereich von 132 dB, einem digitalen 24-Bit-Ausgang und einer geringen Leistungsaufnahme sei es die lang erwartete Lösung für elektroakustische Herausforderungen in Hochleistungs-Audio- und Tonerfassungsanwendungen, schreibt das Unternehmen. Zu diesen Anwendungen gehören Videokonferenzsysteme, räumliche 3D-Audioerfassung, ANC-Kopfhörer (Active Noise Cancellation), High-End-Smartphones und viele mehr. Das Mikrofon werde jetzt bei führenden Kunden bemustert.

„sensiBel teilt die gleiche Vision wie Sennheiser und wir sind stolz darauf, Sennheiser als Investor begrüßen zu dürfen. Wir glauben, dass die Investition eines so renommierten Audiounternehmens für die Vorzüge der Technologie und das Potenzial der optischen MEMS-Technologie spricht, die Zukunft der Miniaturmikrofone zu gestalten. Wir glauben fest daran, mit langfristigen Investoren wie Sennheiser zusammenzuarbeiten, um Produkte mit dieser Technologie auf den Markt zu bringen", sagt Sverre Dale Moen, CEO von sensiBel.

„Wir wollen als Unternehmen nachhaltig wachsen. Dazu gehören neben Investitionen in unser bestehendes Geschäft auch Investitionen in vielversprechende Zukunftsfelder außerhalb unseres Unternehmens, sofern diese gut zu unserem Unternehmen und unserer Vision passen", erklärt Co-CEO Daniel Sennheiser. 

Die innovative optische MEMS-Technologie von sensiBel sei eindeutig ein solches vielversprechendes Zukunftsfeld, heißt es abschließend.


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2024.06.13 13:49 V22.4.55-1