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Apple kann Abwärtstrend dank iPhone-Verkäufen stoppen

Der Erfolg der aktuellen iPhone-Generation hat den Abwärtstrend der Apple-Umsätze vorerst gestoppt. Allerdings habe das erneut enttäuschende Geschäft auf dem wichtigen chinesischen Markt die insgesamt positiven Geschäftszahlen des US-Konzerns getrübt.

Nach vier Quartalen mit Umsatzrückgängen seien die Erlöse um überraschend deutliche zwei Prozent und 119,58 Milliarden Dollar gestiegen, hat Apple mitgeteilt. Davon entfielen 69,7 Milliarden Dollar auf Smartphone-Verkäufe. Der Gewinn übertreffe mit 2,18 Dollar je Aktie die Markterwartungen ebenfalls. Das iPhone verkaufe sich gut, so Firmenchef Tim Cook gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Man habe ein besonders starkes zweistelliges Wachstum in Schwellenländern außerhalb Chinas verzeichnet, heißt es weiter.

In China seien die Erlöse dagegen im mittleren einstelligen Prozentbereich gefallen, wenn man Wechselkurseffekte herausrechne, so Cook in dem Reuters-Interview weiter. Die dortigen Umsätze hätten statt der erhofften 23,53 nur 20,82 Milliarden Dollar erreicht. 

Gegenwind kommt aber auch vom Konkurrenten Samsung. Der Konzern rüstet sein Smartphone-Topmodell "Galaxy S24" mit Funktionen auf Basis Künstliche Intelligenz aus und will damit die Krone als weltgrößter Smartphone-Hersteller zurückerobern. Der koreanische Konzern hatte sich einer Erhebung des Marktforschers International Data Corp dem US-Rivalen 2023 erstmals seit zwölf Jahren geschlagen geben müssen (Evertiq berichtete).


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2024.02.28 11:54 V22.3.46-2