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Markt |

ZF steckt hohe Summen in den Standort Ungarn

ZF investiert 62,5 Millionen Euro in zwei Großprojekte in Debrecen und Kecskemét, zwei Automobilhochburgen in Ungarn. Die Investitionen, die 313 neue Arbeitsplätze schaffen werden, sollen Kapazitäten für die Herstellung von Autoteilen im EV-Segment schaffen, berichtet die ungarische Investitionsagentur hipa.

ZF arbeitet mit BMW und Mercedes-Benz zusammen, die in Debrecen beziehungsweise Kecskemét angesiedelt sind, um die zukünftige Nachfrage zu bedienen, die durch ihre neuen Fahrzeugplattformen entsteht. Die Investitionen von ZF belaufen sich auf insgesamt 62,5 Millionen Euro.

Die Produktion in Kecskemét wird in einer 17.700 Quadratmeter großen Halle stattfinden, während der Betrieb in Debrecen in einer 13.700 Quadratmeter großen Anlage untergebracht sein wird. ZF will die deutschen OEMs mit Vorder- und Hinterachsen beliefern, die das Unternehmen im eigenen Werk just-in-sequence montiert.

Die neuen ZF-Standorte sollen bis Ende des vierten Quartals 2024 in Betrieb genommen werden.


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