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Markt |

Strategische Absichtserklärung von Stellantis und CATL

Stellantis und CATL haben eine unverbindliche Absichtserklärung (MoU) zur Lieferung von LFP-Batteriezellen und -Modulen für die Produktion von Elektrofahrzeugen von Stellantis in Europa unterzeichnet. Zur weiteren Unterstützung der ambitionierten Elektrifizierungsstrategie von Stellantis erwägen beide Unternehmen die Gründung eines ausgewogenen Joint Venture.

Die Absichtserklärung sieht eine langfristige Zusammenarbeit zwischen CATL und Stellantis an zwei strategischen Fronten vor: eine Technologie-Roadmap für batterie-elektrische Fahrzeuge von Stellantis zu entwickeln und Möglichkeiten zur weiteren Stärkung der Batterie-Wertschöpfungskette zu eruieren.

„Diese Absichtserklärung mit CATL für LFP-Batteriechemie ist ein weiterer Bestandteil unserer langfristigen Strategie, die Freiheit der Mobilität der europäischen Mittelklasse sicherzustellen", sagt Stellantis CEO Carlos Tavares.

„Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Stellantis auf ein neues Niveau zu heben. Wir glauben, dass die Partnerschaft angesichts der langjährigen Expertise von Stellantis im Automobilbau und der fortschrittlichen Batterietechnologie von CATL ein entscheidender Schritt auf dem Weg beider Parteien zu den Zielen der CO2-Neutralität sein wird", so Robin Zeng, Vorsitzender und General Manager von CATL. 

Im Rahmen seines Strategieplans Dare Forward 2030 will Stellantis bis 2030 einen Absatzmix von 100 Prozent batterieelektrischen Personenkraftwagen (BEV) in Europa und von 50 Prozent bei Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen in den Vereinigten Staaten erreichen. Stellantis sei auf dem besten Weg, bis 2038 ein Unternehmen mit Netto-Null-CO2-Emissionen zu werden, heißt es in einer Mitteilung.


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2024.06.13 13:49 V22.4.55-1