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Markt |

BASF und SK ON prüfen Zusammenarbeit bei Kathodenmaterialien

BASF prüft eine Zusammenarbeit mit der südkoreanischen SK ON zur Entwicklung von Batteriematerialien für Lithium-Ionen-Batterien. Die beiden Unternehmen wollen zunächst die Möglichkeit einer Kooperation bei der Produktion von Kathodenmaterialien prüfen, hat der Konzern mitgeteilt.

Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit solle auf den Märkten in Nordamerika und Asien-Pazifik liegen, berichtet Reuters. Weitere Kooperationsmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette von Batteriematerialien, einschließlich des Batterierecyclings, sollen zu einem späteren Zeitpunkt geprüft werden, heißt es weiter.

Durch die Zusammenarbeit mit SK On stärke man die Marktposition, um Batteriehersteller und Produzenten von Elektrofahrzeugen auf der ganzen Welt zu bedienen, wird Peter Schuhmacher, Präsident des Bereichs Catalysts, der auch für das Batteriematerial- und Batterierecyclinggeschäft von BASF verantwortlich ist, zitiert. Die südkoreanische SK On ist einer der weltweit führenden Hersteller von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge. 

BASF erwartet dieses Jahr im Batteriegeschäft 1,5 Milliarden Euro Umsatz und bis 2030 sieben Milliarden Euro. Der Konzern hatte im Sommer seine neue Batteriematerialienfabrik in Schwarzheide in der Lausitz eingeweiht. 


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-1
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