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Markt |

paragon bestätigt Neunmonatszahlen

paragon hat seinen Zwischenbericht veröffentlicht und darin die bereits im Oktober kommunizierten Neunmonatszahlen bestätigt. paragon konnte demnach die Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 auf 122,0 Millionen Euro (Vorjahr: 118,5 Millionen Euro) steigern und gleichzeitig die Nettoverschuldung weiter reduzieren.

Die Umsatzsteigerung um 2,9 Prozent fällt in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2023 aufgrund des planmäßigen Auslaufens eines Sensorik-Produktes im Sommer 2023 und aufgrund ausgedehnterer Werksferien der Automobilhersteller etwas geringer aus als in den Vorjahresquartalen. Insgesamt habe sich die Produktion der Automobilhersteller nach dem Abarbeiten hoher Auftragsbestände in den letzten Monaten wieder etwas normalisiert, teilt das Unternehmen mit.

paragon hat in den ersten neun Monaten 2023 ein EBITDA aus fortgeführter Geschäftstätigkeit in Höhe von 16,3 Millionen Euro erzielt; hierbei ist der Verkauf von Produktionsanlagen an Clarios, dem weltgrößten Hersteller von Starterbatterien, für einen mittleren einstelligen Millionen-Betrag berücksichtigt. Dies ist eine Steigerung von 90,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (EUR 8,5 Millionen Euro). 

Das EBITDA aus nicht fortgeführtem Geschäftsbereich (einschließlich des Effektes aus der Entkonsolidierung der paragon semvox GmbH) beträgt 7,6 Millionen Euro, so dass sich das gesamte EBITDA der paragon-Gruppe nach neun Monaten auf insgesamt 23,8 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 12,0 Millionen Euro) beläuft.

Wie angekündigt hat paragon am 6. November 2023 mit dem börslichen Rückkauf seiner Schuldverschreibungen 2017/2027 begonnen. Der Rückkauf wird durch einen unabhängigen Wertpapierdienstleister durchgeführt. 

Auf der Grundlage der bestehenden Kooperations- und Liefervereinbarung mit dem Fahrzeughersteller ElectricBrands AG schreiten die Entwicklungsarbeiten voran. Es ist geplant, dass paragon ab 2025 an VDL Netcar, dem Auftragsfertiger von ElectricBrands, Antriebsbatterien für das Leicht-Nutzfahrzeug XBUS liefert. Diese werden aus einer fest verbauten Lithium-Ionen-Batterie bestehen, die durch tauschbare Batterien erweiterbar ist. Dabei soll die Flow-Shape-Design Technologie von paragon zum Einsatz kommen, die entscheidende Gewichts- und Kostenvorteile bietet.

Ein Ausblick für das Geschäftsjahr 2024 werde in wenigen Wochen kommuniziert, teilt paragon abschließend mit.


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2024.06.13 13:49 V22.4.55-2