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© elringklinger
Markt |

ElringKlinger veröffentlicht "solide" Geschäftszahlen

Die ElringKlinger AG hat ihre Zahlen für das dritte Quartal 2023 veröffentlicht. Der Konzernumsatz belief sich im Berichtsquartal auf 451,6 Millionen Euro. Dabei schlug sich Gegenwind durch Wechselkursveränderungen nieder, die gegenüber dem Vorjahreswert (Q3 2022: 464,1 Mio. EUR) einen leichten Rückgang verursachten, schreibt das Unternehmen.

Organisch, das heißt ohne Währungseffekte, betrug das Wachstum 3,2 Millionen Euro oder 0,7 Prozent. Betrachtet man die ersten neun Monate 2023, so verbesserte sich der Umsatz des ElringKlinger-Konzerns um 78,8 Millionen Euro oder 5,9 Prozent auf 1.408,1 Millionen Euro (9M 2022: 1.329,3 Millionen Euro). Unter der Annahme konstanter Wechselkurse wuchs der Umsatz von Januar bis September 2023 um 7,7 Prozent.

Die umsatzstärkste Region Übriges Europa wuchs mit einem Plus von 7,3 Millionen Euro im Berichtsquartal am dynamischsten. Dort erzielte ElringKlinger Umsatzerlöse in Höhe von 137,4 Millionen Euro (Q3 2022: 130,1 Millionen Euro). Auch in Deutschland legte der Umsatz im Berichtsquartal leicht um 1,8 Prozent auf 88,5 Millionen Euro (Q3 2022: 86,9 Millionen Euro) zu.

Die Region Nordamerika ist mit einem Umsatz im dritten Quartal 2023 von 118,6 Millionen Euro (Q3 2022: 121,4 Millionen Euro) die zweitstärkste Region des Konzerns. In der Region Asien-Pazifik erzielte ElringKlinger zwischen Juli und September 2023 einen Umsatz von 79,8 Millionen Euro (Q3 2022: 101,4 Millionen Euro). In beiden Regionen wirkten sich Währungseffekte mindernd auf die Umsatzerlöse aus.

Wie schon in den ersten beiden Quartalen verbesserte sich das Konzernergebnis im dritten Quartal 2023 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Der Konzern erzielte ein bereinigtes EBIT von 22,7 Millionen Euro (Q3 2022: 18,5 Millionen Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 5,0 Prozent (Q3 2022: 4,0 Prozent).

„Insgesamt haben wir ein gutes Quartal mit soliden Kennzahlen absolviert. Die jüngsten Nominierungen, die in den kommenden Jahren anlaufen werden, bilden die Grundlage für die weitere Transformation von ElringKlinger", sagt CEO Thomas Jessulat.

ElringKlinger sieht sich mittel- bis langfristig gut positioniert. Das Unternehmen hat sich mit Komponenten für Batterie- und Brennstoffzellensysteme frühzeitig für den Wandel hin zur Elektromobilität aufgestellt. Solange es angesichts der allgemeinen Rahmenbedingungen mit hoher Unsicherheit und teils großen Volatilitäten zu keinem abrupten und unerwarteten Verlauf der Marktentwicklung kommen wird, geht ElringKlinger vor diesem Hintergrund weiter davon aus, auch in Zukunft organisch stärker zu wachsen als die globale Fahrzeugproduktion. Hinsichtlich der Ergebnissituation hat sich der Konzern weiterhin zum Ziel gesetzt, mittelfristig die EBIT-Marge schrittweise zu verbessern.


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