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© Northvolt
Markt |

Northvolt nimmt nächste Hürde in Schleswig-Holstein

Die geplante Ansiedlung von Northvolt in der Nähe von Heide hat eine weitere Hürde genommen. Der schleswig-holsteinsiche Landtag hat den Weg für Landeszuschüsse zur geplanten Batteriefabrik des schwedischen Konzerns geebnet. Grundlage dafür ist ein Nachtragshaushalt.

Die Ansiedlung habe Strahlkraft weit über das Bundesland hinaus, zitiert dpa CDU-Fraktionschef Tobias Koch. Aus dem Ukraine-Notkredit hat der Landtag mit den Stimmen von CDU, Grünen und SPD bis zu 137 Millionen für eine Förderung des Milliardenprojekts umgewidmet. FDP und SSW unterstützen das Projekt zwar, lehnten die Form der Finanzierung aber ab.

Der Nachtragshaushalt sichert zudem Bürgschaften von insgesamt bis zu zwei Milliarden Euro für Investitionen in Bau und Erweiterung von Wärmenetzen ab. Das Land nimmt auch Darlehen von bis zu 175 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau auf. Aus dem bis zu 1,4 Milliarden Euro des Ukraine-Notkredits widmen CDU, Grüne und SPD neben der Northvolt-Förderung weitere rund 40 Millionen Euro um.


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-2