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© SMA Solar
Markt |

SMA kann beim Konzernergebnis deutlich zulegen

Die SMA Solar Technology AG hat ihren Wachstumskurs im zweiten Quartal 2023 erfolgreich fortgesetzt. Der Konzernumsatz stieg nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2023 um 65,1 Prozent auf 778,9 Millionen Euro (H1 2022: 471,8 Millionen Euro) und lag damit am oberen Ende der veröffentlichten Bandbreite.

Alle drei Segmente hätten zu dieser sehr positiven Entwicklung beigetragen. Im Segment Home Solutions hat sich der Umsatz mit 327,3 Millionen Euro (H1 2022: 135,5 Millionen Euro) im ersten Halbjahr mehr als verdoppelt. Auch im Segment Commercial & Industrial Solutions erhöhte sich der Umsatz deutlich um 64,0 Prozent von 118,4 Millionen Euro auf 194,2 Millionen Euro. Im Segment Large Scale und Project Solutions erreichte der Umsatz 257,4 Millionen Euro nach 217,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum (+18,1 Prozent).

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich ebenfalls deutlich von 15,9 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2022 auf 125,3 Millionen Euro. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 16,1 Prozent (H1 2022: 3,4 Prozent). Gründe für die positive Entwicklung seien sowohl der Umsatzanstieg infolge der verbesserten Materialversorgung auf Zuliefererseite und die damit verbundene Fixkostendegression in der Produktion als auch ein weiterhin margenstarker Produktmix gewesen.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 106,1 Millionen Euro ebenfalls deutlich über dem Vorjahreszeitraum (H1 2022: -2,8 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 13,6 Prozent (H1 2022: -0,6 Prozent). Alle Segmente verzeichneten eine positive Ergebnisentwicklung und konnten ihre Profitabilität deutlich verbessern: EBIT Home Solutions: 93,4 Millionen Euro (H1 2022: 17,0 Millionen Euro). Commercial & Industrial Solutions: 6,7 Millionen Euro (H1 2022: -11,1 Millionen Euro). Large Scale und Project Solutions: 8,8 Millionen Euro (H1 2022: -6,3 Millionen Euro).

„Die sehr gute Gesamtentwicklung im ersten Halbjahr zeigt, dass wir mit unserem diversifizierten Geschäftsmodell als System- und Lösungsanbieter, der drei Segmente bedient, optimal positioniert sind. Wir wollen weiter profitabel wachsen. Mit unserer neuen Gigawatt-Fabrik schaffen wir hierfür ab 2025 zusätzliche 20 GW Kapazitäten und mehr als 200 neue Arbeitsplätze. In der gesamten Wertschöpfungskette entstehen sogar dreimal so viele Arbeitsplätze“, sagt Dr. Jürgen Reinert, Vorstandsvorsitzender SMA.

„Nach einem starken Jahresstart konnten wir auch im zweiten Quartal 2023 unseren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen und in allen drei Segmenten sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis deutlich steigern. Zudem schlossen alle drei Segmente das erste Halbjahr 2023 mit einem positiven Ergebnis ab und sind somit früher als geplant in die Gewinnzone zurückgekehrt“, so Barbara Gregor, Finanzvorständin SMA.

Das Konzernergebnis stieg damit signifikant auf 103,5 Millionen Euro (H1 2022: -10,6 Millionen Euro). Die SMA Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2023 einen positiven Free Cash Flow in Höhe von 80,6 Millionen Euro. Die SMA Gruppe verfügt über einen weiterhin sehr hohen Auftragsbestand von 2.453,7 Millionen Euro (30. Juni 2022: 1.290,3 Millionen Euro). Mit 2.075,3 Millionen Euro entfallen dabei mehr als drei Viertel auf das Produktgeschäft (30. Juni 2022: 861,3 Millionen Euro).

Der SMA Vorstand bestätigt die am 23. Juni 2023 nochmals nach oben angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2023. Diese sieht einen Umsatz in Höhe von 1.700 Millionen Euro bis 1.850 Millionen Euro (vormals: 1.450 Millionen Euro bis 1.600 Millionen Euro) und ein EBITDA von 230 Millionen Euro bis 270 Millionen Euro (vormals: 135 Millionen Euro bis 175 Millionen Euro) vor.


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