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Markt |

Stellantis stellt Strategie zur Sicherung von Mikrochips vor

Stellantis hat direkte Vereinbarungen mit Halbleiterlieferanten im Gesamtwert von mehr als 10 Milliarden Euro getroffen. Der Automobilkonzern, zu dem Marken wie Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, Fiat, Jeep, Opel, Peugeot und Vauxhall gehören, setzt wie viele andere Autobauer auf Elektrofahrzeuge.

Wie es in einer Pressemitteilung heißt, muss das Unternehmen seine langfristige Versorgung mit wichtigen Mikrochips sicherstellen. Deshalb hat Stellantis jetzt einen strategischen Plan angekündigt, in dessen Mittelpunkt Partnerschaften mit Halbleiterherstellern wie Infineon, NXP Semiconductors, onsemi und Qualcomm stehen. Stellantis arbeitet auch mit aiMotive und SiliconAuto zusammen, um in Zukunft seine eigenen Halbleiter zu entwickeln.

Laut Stellantis werden diese direkten Vereinbarungen bis 2030 einen Wert von mehr als 10 Milliarden Euro haben. Die Vereinbarungen umfassen eine Vielzahl von Produkten, darunter Siliziumkarbid-MOSFETS (SiC), Mikrocontroller-Einheiten (MCU) und System-on-a-Chip.

„Eine effektive Halbleiterstrategie erfordert ein tiefes Verständnis von Halbleitern und der Halbleiterindustrie. Wir haben Hunderte von sehr unterschiedlichen Halbleitern in unseren Autos. Wir haben ein umfassendes Ökosystem aufgebaut, um das Risiko zu mindern, dass ein fehlender Chip unsere Produktionslinien zum Stillstand bringen kann. Gleichzeitig hängen wichtige Fahrzeugfunktionen direkt von der Innovation und Leistung einzelner Bauelemente ab. SiC-MOSFETs erhöhen die Reichweite unserer Elektrofahrzeuge, während die Rechenleistung eines Spitzen-SoCs für das Kundenerlebnis und die Sicherheit entscheidend ist", sagt Maxime Picat, Chief Purchasing and Supply Chain Officer bei Stellantis.


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-1
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