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© Autoliv
Markt |

Autoliv will weltweit bis zu 8.000 Stellen abbauen

Der Anbieter von Sicherheitssystemen für Kraftfahrzeuge, Autoliv, wird seine globalen strukturellen Kostensenkungen, insbesondere in Europa, beschleunigen. Dieser Plan sieht den Abbau von bis zu 8.000 Stellen weltweit vor.

In einer Pressemitteilung erklärt das schwedische Unternehmen, dass diese Maßnahmen die mittel- und langfristigen Finanzziele des Unternehmens unterstützen würden. Gleichzeitig wurden die Prognosen für das Gesamtjahr 2023 bekräftigt.

Die beschleunigten Initiativen zur strukturellen Kostensenkung würden eine weitere Optimierung der geografischen Präsenz und der Organisationsstruktur von Autoliv umfassen, heißt es weiter. Im Klartext bedeutet dies eine erhebliche Reduzierung der direkten und indirekten Mitarbeiterzahl des Unternehmens um bis zu 11 Prozent sowie die Schließung mehrerer Standorte in Europa.

Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen zu einem Abbau von bis zu 2.000 indirekten Stellen weltweit führen werden, was etwa 11 Prozent der gesamten indirekten Belegschaft von Autoliv entspricht. Davon werden voraussichtlich bis zu 1.000 Stellen in Europa entfallen. Das Unternehmen erklärt in der Pressemitteilung, dass alle Geschäftsbereiche und Funktionen von diesen Initiativen betroffen sein werden und dass der erste Personalabbau voraussichtlich im Jahr 2023 erfolgen wird.

Autoliv beabsichtigt auch, seinen weltweiten direkten Personalbestand zu reduzieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass dies zu einem Abbau von rund 6.000 Stellen weltweit führen wird, was etwa 11 Prozent der gesamten direkten Belegschaft entspricht.

„Wir beabsichtigen, unsere Arbeitsweise in allen Bereichen zu vereinfachen und zu konsolidieren. Der Personalabbau wird die Mitarbeiter in unseren Büros, technischen Zentren und Werken betreffen, einschließlich der Führungspositionen auf allen Ebenen", sagt Mikael Bratt, Präsident und CEO von Autoliv in der Pressemitteilung.


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-2
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