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© Pfeiffer Vacuum
Markt |

Pfeiffer Vacuum bestätigt Prognose für Geschäftsjahr 2023

Die Pfeiffer Vacuum Technology AG hat die Zahlen für das erste Quartal 2023 bekannt gegeben. Der Umsatz des Unternehmens stieg um 17,2 Prozent auf 253,1 Millionen Euro und lag damit erstmals in der Unternehmensgeschichte innerhalb eines Quartals bei über 250 Millionen Euro (Q1 2022: 216,0 Millionen Euro).

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 2,9 Prozent auf 32,2 Millionen Euro (Q1 2022: 31,3 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge von 12,8 Prozent entspricht (Q1 2022: 14,5 Prozent). Wie das Unternehmen schreibt, wurde darüber hinaus im ersten Quartal ein Auftragseingang von 238,7 Millionen Euro verzeichnet (Q1 2022: 286,2 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag zum Ende des ersten Quartals 2023 bei 488,3 Millionen Euro (Q1 2022: 386,4 Millionen Euro). Diese Kennzahlen entsprechen der Prognose des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2023.

Der Umsatzanstieg wurde von einem starken Ergebnis in allen Marktsegmenten getragen. Der Umsatz im Marktsegment Halbleiter und Zukunftstechnologien stieg um 10,7 Prozent auf 124,7 Millionen Euro (Q1 2022: 112,7 Millionen Euro). Der Umsatz im Marktsegment Analytik, Industrie und Forschung & Entwicklung verbesserte sich bei anhaltend breit gefächerter Nachfrage um 24,2 Prozent auf 128,3 Millionen Euro (Q1 2022: 103,3 Millionen Euro).

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 2,9 Prozent auf 32,2 Millionen Euro an (Q1 2022: 31,3 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 12,8 Prozent (Q1 2022: 14,5 Prozent).

Der EBIT-Anstieg im Vergleich zum Vorjahr sei vor allem auf einen höheren Umsatz und damit verbundene Skaleneffekte zurückzuführen. Die günstigen Entwicklungen wurden teilweise durch die Inflation sowie Aktivitäten zur Erhöhung der Produktionskapazitäten und zur Entwicklung und Ausweitung der globalen IT-Infrastruktur kompensiert.

Die Book-to-bill-Ratio lag im ersten Quartal 2023 bei 0,94. Der Auftragsbestand in Höhe von 488,3 Millionen Euro entspricht einem Anstieg von 26,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (31. März 2022: 386,4 Millionen Euro) und einem leichten Rückgang in Höhe von 2,9 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2022 (31. Dezember 2022: 502,7 Millionen Euro).

„Das erste Quartal 2023 verlief für Pfeiffer Vacuum erneut sehr positiv. Die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen blieb in allen unseren Marktsegmenten hoch. Allerdings erwarten wir im Jahresverlauf 2023 aufgrund der Bedingungen auf dem Halbleitermarkt eine Abschwächung der Nachfrage“, sagt Dr. Britta Giesen, Vorstandsvorsitzende der Pfeiffer Vacuum Technology AG.


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