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Markt |

Kein Joint-Venture von VW und Bosch bei Batteriezellen

Bosch will mit Volkswagen entgegen früherer Ankündigung kein Gemeinschaftsunternehmen zur Ausrüstung von Batteriezellfabriken schaffen. Man gründe kein Joint Venture, hat Bosch-Chef Stefan Hartung mitgeteilt.

Die Partnerschaft mit dem Autobauer zur Digitalisierung seiner Batteriefabriken gehe aber weiter, berichtet Reuters. Boschs Digitalchefin Tanja Rückert erklärte, dabei gehe es zum Beispiel um Lösungen, den mit bis zu 15 Prozent hohen Ausschuss bei der Chip-Produktion zu verringern. Bosch liefere Software für die VW-Zellfabriken. Da es bei der Digitalisierung generell auf Tempo ankomme, wäre es besser auf Projektebene als in einem solchen Konstrukt zusammenzuarbeiten, heißt es weiter.

VW und Bosch hatten Anfang vergangenen Jahres eine Kooperation zur Ausstattung von Batteriezellfabriken angekündigt. Ein Projekthaus wurde eingerichtet, um die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens vorzubereiten. Zusammen wollten Europas größter Autobauer und der weltweit größte Zulieferer eine europäische Lieferkette für Zellfabriken aufbauen, um auch andere Unternehmen zu beliefern.


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2024.05.14 07:33 V22.4.46-2
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