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© Mynaric
Markt |

Mynaric hat 2022 mit solidem Auftragsbestand beendet

Mynaric, Anbieter von industrialisierten, kosteneffizienten und skalierbaren Laserkommunikationsprodukten, hat die vorläufigen, ungeprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2022 bekannt gegeben. Das Unternehmen hat demnach das Jahr 2022 mit einem soliden Auftragsbestand abgeschlossen und sei gut positioniert, heißt es in einer Mitteilung.

„2023 wird ein entscheidendes Jahr für Mynaric sein, in dem wir uns weiter auf die Steigerung unserer Produktion von optischen Kommunikationsterminals und neue Wachstumsmöglichkeiten konzentrieren werden“, so Bulent Altan und Mustafa Veziroglu, Co-CEOs von Mynaric.

Der Auftragsbestand an optischen Kommunikationsterminals lag zum 31. Dezember 2022 bei 256 Einheiten (40 Einheiten zum 31. Dezember 2021) und 348 Einheiten zum 27. April 2023. Mynaric konnte Zahlungseingänge aus Kundenverträgen in Höhe von 18,3 Millionen Euro im Jahr 2022 (3,9 Millionen im Jahr 2021) ohne die im Dezember 2022 in Rechnung gestellten und im Januar 2023 eingegangenen rund 11 Millionen Euro verbuchen. 

Mehrere Verträge mit Northrop Grumman für CONDOR Mk3-Terminals, ein wichtiger Vertrag mit der DARPA und ein Vertrag mit einem kommerziellen US-Energiekunden für HAWK-Terminals, die alle 2022 unterzeichnet wurden, stünden in den Auftragsbüchern. Auch gebe es eine Vereinbarung einer strategischen Partnerschaft mit L3Harris und eine Kapitalbeteiligung.

 „Mit dem kürzlich erfolgten Abschluss sowohl unserer neuen Kreditvereinbarung als auch der Kapitalbeteiligung verfügen wir über das nötige Kapital, um unsere kurz- bis mittelfristigen Lieferverpflichtungen zu erfüllen und sind gut aufgestellt, um die langfristigen Chancen für die Laserkommunikation zu nutzen, die wir vor uns sehen”, sagt Stefan Berndt-von Bülow, CFO von Mynaric.


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