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© Huawei
Komponenten |

Peking forciert eigene Halbleiter-Entwicklung

Als Reaktion auf das US-Embargo für Chip-Exporte treibt China die Entwicklung von Halbleitern im eigenen Land voran. Der Technologie-Konzern Huawei habe eine sogenannte EDA-Software entwickelt, um Halbleiter in 14-Nanometer-Technologie zu entwerfen. Das hat das chinesische Finanzmagazin "Caijing" berichtet und bezieht sich dabei auf Aussagen eines hochrangigen Managers.

Umfangreiche Tests würden demnach im Laufe des Jahres beginnen. Huawei hat sich zu den Plänen noch nicht offiziell geäußert. Der Markt für EDA-Software werde derzeit von drei US-Firmen beherrscht - der Siemens-Tochter Mentor Graphics, Cadence Design und Synopsys, berichtet Reuters. Diese dürfen wegen des US-Embargos ihre Produkte nicht mehr in die Volksrepublik liefern. In China gibt es auch einige Anbieter, die aber von Experten im internationalen Vergleich als nicht wettbewerbsfähig betrachtet werden, heißt es weiter.

Huawei ist besonders stark von den US-Sanktionen betroffen. Der Absatz der Smartphones des Konzerns brach nach Verkündung des US-Banns ein. Das Unternehmen investiert daher Milliarden, um sich unabhängiger von ausländischen Importen zu machen.


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2024.04.15 11:45 V22.4.27-2
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