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© BMW Group
Markt |

800 Millionen Euro für BMW-Produktion in Mexiko

BMW will ab 2027 auch in Mexiko vollelektrische Autos bauen. Das Unternehmen hat dafür eine Investition in Höhe von 800 Millionen Euro für die Integration der Modelle der ‘Neuen Klasse‘ und für ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in seinem Werk im zentralmexikanischen Bundesstaat San Potosí angekündigt.

„Wir richten unser Produktionsnetzwerk konsequent auf Elektromobilität aus. In Mexiko investieren wir 800 Millionen Euro in unser Werk und schaffen rund 1.000 neue Arbeitsplätze. Die ersten Fahrzeuge der NEUEN KLASSE werden ab 2025 in unserem ungarischen Werk Debrecen vom Band laufen, gefolgt vom Stammwerk in München. Zusätzliches Volumen erreichen wir durch die Integration der NEUEN KLASSE im Werk San Luis Potosí ab 2027“, sagt Produktionsvorstand Milan Nedeljković in San Luis Potosí.

Erst kürzlich hat das Unternehmen Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar für den Ausbau des Produktionsstandorts Spartanburg in den USA angekündigt. Darin enthalten sind eine Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis 2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Modelle in den USA fertigen.

In Mexiko kommen nun weitere 800 Millionen Euro an Investitionen hinzu. 500 Millionen Euro davon fließen in den Bau eines neuen Montagezentrums für Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände in San Luis Potosí. Das neue Montagezentrum umfasst rund 85.000 Quadratmeter. Über 500 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen dort Batterien der nächsten Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren.

 „Mit dieser Investition spielt unser Werk in San Luis Potosí eine zentrale Rolle in der Transformation der BMW Group zur Elektromobilität. Das Unternehmen verstärkt sein Engagement in Mexiko und in unser Werk. Das liegt nicht nur an der strategisch günstigen Lage, sondern vor allem an einer hervorragenden Mannschaft, die in weniger als vier Jahren seit der Eröffnung bereits drei Modelle für 74 globale Märkte in ausgezeichneter Qualität produziert“, so Harald Gottsche, Präsident und CEO des BMW Group Werks San Luis Potosí.


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