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© YMTC Markt |

USA setzen chinesischen Chip-Hersteller auf schwarze Liste

Die USA haben ihre Maßnahmen gegen chinesische Hochtechnologie–Konzerne verschärft. Dem Speicherchip-Hersteller YMTC werde untersagt, ohne eine besondere, nur schwer zu beschaffende Lizenz US-Güter zu kaufen. Das geht aus einem Bericht im US-Bundesanzeiger hervor.

Hintergrund sei die Sorge, dass YMTC amerikanische Technologie an Firmen wie Huawei und Hikvision weiterreichen könne, gegen die bereits Handelsbeschränkungen erlassen wurden. Zusätzlich sollen 21 chinesische Unternehmen aus dem KI-Chipsektor keine Technologie mehr erhalten, die mit Ausrüstung aus den USA hergestellt wurde, egal wo in der Welt diese Maschinen stehen. Betroffen davon ist auch Cambricon Technologies.

In einer Erklärung des US-Handelsministeriums hieß es, die Regierung in Peking wolle die Trennung zwischen dem militärischen und zivilen Sektor aufheben. Der Schutz der nationalen Sicherheit der USA mache daher ein entschlossenes Handeln erforderlich, um Chinas Zugang zu modernster Technologie zu blockieren. Eine Stellungnahme der betroffenen Konzerne hatte es zunächst nicht gegeben.

Die chinesische Botschaft in den USA warf der Regierung in Washington so wörtlich, "unverhohlene wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen" im Technologie-Sektor vor. Dies untergrabe die geschäftlichen Beziehungen zwischen amerikanischen und chinesischen Firmen und bedrohe die Stabilität der weltweiten Lieferketten.

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2023.01.25 00:30 V20.12.1-1
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