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© Paragon Markt |

paragon präsentiert Strategie und Prognosezahlen

Paragon hat die Eckdaten der Geschäftsplanung für die kommenden fünf Jahre vorgelegt. Zu Monatsbeginn berichtete der Direktlieferant der Autoindustrie vom erfolgreichen Verkauf der Tochtergesellschaft paragon semvox GmbH und die gute Lösung im Sinne aller semvox-Mitarbeiter. Auch unter der Ägide des neuen Gesellschafters ist gesichert, dass alle Fahrzeughersteller und auch die nicht-automobilen Kunden weiterhin ohne Abstriche bedient werden, heißt es in einer Mitteilung.

Im Geschäftsjahr 2022 werde die paragon semvox GmbH Umsatzerlöse in Höhe von etwa 13,5 Millionen Euro erzielen, also ca. 8 Prozent des insgesamt erwarteten Jahresumsatzes von paragon in Höhe von 170 Millionen Euro. Da die Tochterfirma paragon semvox GmbH, die den Geschäftsbereich „Digitale Assistenz“ darstellt, als Software-Hersteller weitestgehend selbstständig am Markt agiert, habe der bevorstehende Verkauf keine Auswirkungen auf die anderen vier Geschäftsbereiche von paragon.

„Ab sofort wird der Geschäftsbereich Digitale Assistenz in der paragon-Konzernbilanz als zur Veräußerung gehaltener Geschäftsbereich nach IFRS 5 behandelt,“ sagt paragon-CFO Dr. Martin Esser.

Dies führe dazu, dass die Umsatzerlöse dieses Geschäftsbereiches im Konzernabschluss nicht mehr ausgewiesen werden. Dadurch erwartet paragon nun den Ausweis von ca. 156,5 Millionen Euro Umsatzerlöse im Konzernabschluss 2022.Schon im kommenden Jahr soll der Umsatz auch ohne den Geschäftsbereich Digitale Assistenz wieder auf 170 Millionen Euro steigen.

„Trotz aller Herausforderungen, unter den alle leiden, sind wir aufgrund unserer weiter anwachsenden Auftragslage sehr zuversichtlich, das Umsatzniveau des Rekordjahrs 2022 halten zu können,“ so Klaus Dieter Frers, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung.

Für 2023 werde eine EBITDA-Marge zwischen 12 und 15 Prozent prognostiziert. Nach aktuellen Planungen wird vom Unternehmen erwartet, dass die 300 Millionen-Euro-Schwelle im Jahr 2027 deutlich überschritten wird. In der neuen Planperiode 2023 bis 2027 werde die bisherige Präsenz am amerikanischen Markt bedeutend ausgebaut werden.

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2023.01.25 00:30 V20.12.1-2
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