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© Max Automation Markt | 07 November 2022

MAX Automation SE mit deutlichem Umsatz- und Ergebnisplus

Die MAX Automation SE hat sich nach eigenen Angaben im Neun-Monatszeitraum 2022 operativ weiterhin sehr erfreulich entwickelt. Die MAX Gruppe profitiere mit steigenden Auftragseingängen von der anhaltenden hohen Nachfrage nach innovativen Lösungen in der Umwelttechnik sowie für die Lebensmittel- und die Automobilindustrie. Der deutlich gestiegene Auftragsbestand bilde die Basis für weiteres Umsatzwachstum.

Bei einem starken Umsatzwachstum von 30,0 Prozent trugen Kostendisziplin, Skaleneffekte und margenträchtige Wiederholprojekte zu einem mehr als verdoppelten EBITDA im Neun-Monatszeitraum bei, heißt es in einer Mitteilung.

Der konsolidierte Auftragseingang der MAX Gruppe stieg um 13,5 Prozent auf 345,8 Millionen Euro (9M 2021: 304,7 Millionen Euro). Die Segmente Vecoplan Gruppe, bdtronic Gruppe, NSM + Jücker und Elwema trugen dabei am stärksten zur positiven Entwicklung bei. Der Auftragseingang der Vecoplan Gruppe konnte nach dem bereits sehr starken Vorjahr in allen Geschäftsbereichen – insbesondere in Deutschland und in den USA (Recycling/Waste, Wood/Biomass und Service) – nochmals deutlich gesteigert werden. Das signifikante Auftragsplus der bdtronic Gruppe resultierte aus der anhaltend starken Nachfrage nach Lösungen in der Dosier- und Heißniet-Technologie. Bei NSM + Jücker verzeichneten beide Geschäftsbereiche, Pressenautomation und Verpackungsautomation, weiter einen starken Auftragseingang. Elwema profitierte dagegen weiter insbesondere von der Nachfrage der Automobilindustrie aus dem Ausland sowie der E-Mobility in Deutschland und konnte seinen Auftragseingang mehr als verdoppeln. 

Der Auftragseingang des Segments MA micro Gruppe reduzierte sich nach den hohen Auftragseingängen des Vorjahreszeitraums erwartungsgemäß, während die rückläufigen Auftragseingänge im Segment AIM micro auf in das vierte Quartal 2022 verschobene Auftragsvergaben zurückzuführen sind. Im Segment iNDAT wurde der Auftragseingang durch die mit einem Kunden vereinbarte Auflösung eines Großprojekts im Rahmen der Abwicklung der Gesellschaft korrigiert. 

Der Auftragsbestand der MAX Gruppe erhöhte sich um 18,7 Prozent auf 339,3 Millionen Euro (30. September 2021: 285,8 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse der MAX Gruppe lagen im Neun-Monatszeitraum 2022 mit 298,1 Millionen Euro um 30,0 Prozent über dem Vorjahreswert (9M 2021: 229,3 Millionen Euro). 

Die MAX Gruppe verbesserte mit 23,3 Millionen Euro (9M 2021: 10,6 Millionen Euro) das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Neun-Monatszeitraum 2022 auf mehr als das Doppelte (+121,2 Prozent) – trotz der Belastung durch Rückstellungen für die Abwicklung des Segments iNDAT. 

Angesichts der erfolgreichen Entwicklung im Neun-Monatszeitraum 2022 sowie der positiven Auftragslage haben der Verwaltungsrat und die geschäftsführenden Direktoren der MAX Gruppe den Ausblick für 2022 angehoben. So rechnet die Gesellschaft für das laufende Geschäftsjahr nunmehr mit Umsatzerlösen zwischen 400,0 und 440,0 Millionen Euro (bisher: 360,0 bis 420,0 Millionen Euro) sowie einem EBITDA in einer Bandbreite zwischen 30,0 und 34,0 Millionen Euro (bisher: 23,0 Millionen Euro und 29,0 Millionen Euro). Maßgeblich für die Anhebung der Umsatzprognose ist insbesondere das starke Wachstum der Vecoplan Gruppe. 

Mögliche Folgen des Russland-Ukraine-Kriegs sowie der andauernden Corona-Pandemie würden aber nach wie vor Unwägbarkeiten für die Entwicklung der Weltwirtschaft darstellen.

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