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© Toshiba Markt | 19 Oktober 2022

Gebote für Toshiba liegen bislang unter erhoffter Summe

Die Eigner von Toshiba müssen beim geplanten Verkauf des Elektronik-Konzerns beim Verkaufspreis eventuell Abstriche machen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Das Konsortium um den Finanzinvestor Japan Industrial Partners (JIP), das von Toshiba als bevorzugter Interessent gewählt wurde, biete bislang weniger als die erhofften 6.000 Yen je Aktie, haben zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet. Das wäre ein Stand von weniger als 2,6 Billionen Yen (17,8 Milliarden Euro). Allerdings könne sich dies noch ändern, da die staatliche Japan Investment Corp (JIC) eine Gegenofferte plane. Weder Toshiba noch die beiden Finanzinvestoren wollen sich bislang zu dem Thema äußern.

JIP und JIC hatten in der ersten Runde noch gemeinsam für Toshiba geboten, sich dann aber über die Frage nach der weiteren Strategie für das Unternehmen entzweit, so Reuters. 

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