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© Merck Markt | 28 September 2022

Merck macht weitere wichtige Schritte in China

Merck hat sein neuestes Electronics Technology Center China eingeweiht und gleichzeitig die erste Produktionsstätte für OLED-Materialien in China in Betrieb genommen. Damit optimiere das Unternehmen sein globales Netzwerk und stärke die lokalen Kapazitäten, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.

Dieser Schritt ermögliche es Merck, die Belastbarkeit der Industrie- und Lieferketten für lokale Kunden in der Halbleiter- und Display-Industrie zu erhöhen, indem umfassende Materiallösungen angeboten werden und gleichzeitig die Zeit bis zur Marktreife verkürzt wird -  was letztlich Chinas Elektronikindustrie voranbringe.

Das Electronics Technology Center China (ETCC) befindet sich im Jinqiao-Hub von Merck in Shanghai. Mit einer Anfangsinvestition von 30 Millionen Euro umfasst die 3.300 Quadratmeter große Einrichtung analytische Labore, verfahrenstechnische Labore, Anwendungslabore, die sich im Bau befinden, sowie F&E-Labore, die in einer späteren Phase geplant sind. Das Zentrum, das mit modernsten Technologien aus dem weltweiten Merck-Netzwerk ausgestattet ist, wird die modernsten Analyse-, Probenahme-, Anwendungstest- und F&E-Fähigkeiten des Unternehmens bieten und ist mit einer Vielzahl von modernen Geräten und Werkzeugen sowie Fachpersonal ausgestattet.

„Die Einweihung markiert einen weiteren wichtigen Schritt in unserer Investitionsstrategie in China. Das Electronics Technology Center China wird eine entscheidende Rolle für unsere Ambitionen spielen, neue materialbasierte Innovationen zu erforschen, lokale Talentpools zu erweitern sowie Daten und Digitaltechnik zu nutzen. Wir sind fest davon überzeugt, dass China weiterhin eine effiziente und nachhaltige Quelle für Wachstum und Innovation für Merck sein wird, insbesondere für unser Elektronikgeschäft", sagt Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO Electronics.

Darüber hinaus hat Merck die Fertigstellung seiner ersten Produktionsstätte für OLED-Materialien in China bekannt gegeben. Mit einer Anfangsinvestition von 9,8 Millionen Euro hat die 900 Quadratmeter große Produktionsstätte in Mercks Jinqiao-Hub in Shanghai einheitliche Produktionsanlagen, technologische Prozesse, ein digitales Betriebsmodell, Qualitätskontrollsysteme sowie energiesparende und emissionsreduzierende Technologien eingeführt, die den gesamten Herstellungsprozess von der Reinigung und Sublimation der OLED-Materialien bis hin zur Qualitätsprüfung und Verpackung der fertigen Produkte abdecken. 

Nach der zweiten Ausbauphase wird der Standort eine maximale Jahreskapazität von 6 Tonnen erreichen können. Der Standort ist nach Deutschland und Südkorea die dritte Produktionsstätte für OLED-Materialien von Merck.

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