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© SmartRep / LPKF Markt | 05 August 2022

wenglor investiert in Laser-Nutzentrenner von LPKF

Die wenglor sensoric group aus Tettnang am Bodensee gehört im Bereich intelligente Sensoren, Sicherheitssysteme und Machine-Vision-Produkte für die Automatisierungsbranche international zu den Technologieführern. Die elektronischen Baugruppen dieser Produkte werden auf zwei SMD-Linien produziert.

„Wir investieren jährlich in unseren Maschinenpark. 2021 haben wir uns den Prozessschritt des Nutzentrennens genauer angeschaut und Möglichkeiten zur Optimierung entdeckt. Da die Sensoren sehr klein sind, befinden sich zahlreiche Baugruppen auf einem Mehrfachnutzen. Das schonende Herauslösen der Einzelnutzen ist essenziell für die Lebensdauer der Produkte. Hinsichtlich der Produktvarianz herrscht high mix – low volume vor: über 600 verschiedene Produkte“, sagt Peter Tomaszewski, Bereichsleiter Operations. 

Nach Analyse dieser Ausgangssituation sei schnell klar gewesen, dass wenglor eine Nutzentrennlösung benötigt, die keinen Materialstress verursacht, schnell zu programmieren ist und variabel eingesetzt werden kann. Bei 600 verschiedenen Produkten hätten auch Verbrauchskosten für produktspezifische Adapter und Unterstützungen eine Rolle gespielt. Außerdem habe durch die Investition der Personalaufwand reduziert werden sollen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Auf einer Messe sei man dann auf die Laser-Nutzentrenner von LPKF Laser & Electronics aufmerksam geworden. Seit 2019 betreut SmartRep den Vertrieb der LPKF-Anlagen im deutschsprachigen Raum und so wurde gemeinsam einen Workflow entwickelt, mit dem der Personalaufwand um 50 Prozent reduziert werden konnte. Nach einer längeren Evaluierungsphase entschied sich wenglor dann für die Technologie von LPKF, weil Schnittqualität und Taktzeit des CuttingMasters überzeugten. Außerdem wurde eine preisgünstige Wannenlösung entwickelt, mit der wenglor flexibel jetzt auf die große Produktvarianz reagieren kann. 

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2022.11.15 00:19 V20.10.16-1
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