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© Merck Group Markt | 02 Juni 2022

Merck investiert in Halbleiter-Geschäft in China

Merck baut in der chinesischen Stadt Zhangjiagang im Osten der Volksrepublik eine Anlage zur Herstellung von Halbleitermaterialien. Eine genaue Investitionssumme nannte das Darmstäder Unternehmen zwar nicht, es soll sich aber um das größte Einzelinvestitionsprojekt der Sparte Electronics von Merck in China handeln.

Das Unternehmen hatte bereits Anfang des Jahres angekündigt, die Investitionen in das Geschäftsfeld in China bis 2025 mit mindestens weiteren 130 Millionen Euro mehr als zu verdoppeln, wobei der Schwerpunkt auf der Chipindustrie liegt. China sei einer der wichtigsten Märkte. Das Land sei zweifellos ein 'must win battle' für Merck und den Unternehmensbereich Electronics“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters Vorstandsmitglied Kai Beckmann.

Die Mittel seien Teil der Investitionen von deutlich mehr als drei Milliarden Euro in das Elektronikgeschäft, die Merck bereits im September angekündigt hatte. Das Unternehmen rechne mit einem zunehmenden Bedarf an Elektronik-Materialien, insbesondere bei Halbleitern, und will deshalb seine Produktionskapazitäten erweitern.

In China betreibt das Unternehmen bereits drei Electronics-Produktionsstätten, zwei davon in Shanghai, eine im westlich gelegenen Suzhou. 

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