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© Landis+Gyr AG Design Analysen | 09 Mai 2022

Landis+Gyr legt beim Auftragsbestand kräftig zu

Landis+Gyr hat seine nicht geprüften Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Dabei konnte ein starker Auftragseingang von USD 2.665.5 Millionen verbucht werden, das entspricht einer Book-to-Bill-Ratio von 1.82, getrieben durch Auftragsgewinne in allen Regionen, berichtet das Unternehmen.

Der rekordhohe Auftragsbestand von USD 3.388.6 Millionen bedeute einen Anstieg um 56.5 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Nettoumsatz stieg im Geschäftsjahr 2021 um 6.9 Prozent währungsbereinigt auf USD 1.464.0 Millionen in allen Regionen, wobei die Erholung in der Region EMEA der Haupttreiber war, heißt es weiter.

„Das Geschäftsjahr 2021 war für uns ein transformatives Jahr, indem wir unsere Reichweite in Smart Infrastructure und Grid-Edge-Intelligence-Lösungen ausbauen konnten. Wir haben eine Reihe wichtiger Akquisitionen abgeschlossen, die sowohl eine wettbewerbsfähige Metering-Plattform beinhalten als auch unsere Position auf dem Markt für EV-Ladelösungen festigt. Gleichzeitig nutzen wir unsere Innovationspartnerschaften, um unser Portfolio an holistischen Datenanalyselösungen und -dienstleistungen zu erweitern“, sagt Werner Lieberherr, Chief Executive Officer von Landis+Gyr.

Im Geschäftsjahr 2021 habe man ein starkes Ergebnis erzielt, insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltenden globalen Herausforderungen in der Lieferkette, welche zu Umsatzverschiebungen von rund USD 100 Millionen und zusätzlichen Kosten in Höhe von etwa USD 30 Millionen führten.

„Wir betrachten das Geschäftsjahr 2022 als ein Übergangsjahr, geprägt von anhaltend hohen Investitionen verbunden mit Gegenwind durch die erhöhte Lieferkettenproblematik und Inflation, bevor wir im Geschäftsjahr 2023 die Resultate unserer transformativen Initiativen sehen werden. Mit Blick auf die Zukunft sind wir gut aufgestellt, um unsere Transformation voranzutreiben und weiterhin eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung des Energienetzes zu spielen, so Werner Lieberherr.

Die Region Americas verzeichnete einen Auftragseingang von USD 1.701.9 Millionen (Book-to-Bill von 2.41) und der Auftragsbestand stieg um 70.6 Prozent auf USD 2.435.0 Millionen. In EMEA konnten Aufträge in Höhe von USD 724.6 Millionen (Book-to-Bill von 1.23) verbucht werden, was zu einem um 22.7 Prozent höheren Auftragsbestand von USD 781.1 Millionen führte. In der Region Asia Pacific wiederum stieg der Auftragseingang um 43.5 Prozent auf USD 239.0 Millionen (Book-to-Bill von 1.43), was in einem um 68.9 Prozent höheren Auftragsbestand von USD 172.5 Millionen resultierte.

Im Geschäftsjahr 2021 stieg der Nettoumsatz währungsbereinigt um 6.9 Prozent auf USD 1'464.0 Millionen gegenüber USD 1ʼ357.4 Millionen im Geschäftsjahr 2020. Die im Geschäftsjahr 2021 akquirierten Unternehmen steuerten USD 24.8 Millionen zum Nettoumsatz bei. Der Nettoumsatz im zweiten Halbjahr 2021 betrug USD 763.1 Millionen, ein Anstieg um 8.9 Prozent gegenüber USD 700.9 Millionen im ersten Halbjahr 2021

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2022.04.25 14:34 V20.5.16-2