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© Intel Corporation Komponenten | 13 April 2022

Intel eröffnet neue Fabrik in Oregon

Der US-amerikanische Chiphersteller hat offiziell "Mod3" eröffnet - eine mehr als drei Milliarden Dollar teure Investition zur Erweiterung von Intels D1X-Entwicklungsfabrik in Hillsboro, Oregon. Während der Einweihungszeremonie hat Intel auch bekannt gegeben, dass es den fast 500 Hektar großen Campus zu Ehren des Firmenmitbegründers Gordon Moore in Gordon Moore Park at Ronler Acres umbenennen wird.

„Diese neue Fabrikfläche wird unsere Fähigkeit stärken, die beschleunigte Prozess-Roadmap zu liefern, die zur Unterstützung unserer IDM 2.0-Strategie erforderlich ist", so Intel-CEO Pat Gelsinger in einer Pressemitteilung.

Weiterhin führte er aus, dass Oregon seit langem das Herz des weltweiten Halbleiter-F&E des Unternehmens ist und dass die Umbenennung des Campus der beste Weg ist, das Vermächtnis von Gordon Moore zu ehren. Der Campus ist der Hauptsitz der globalen Technologieentwicklungsorganisation des Unternehmens.

Während der 25-jährigen Geschichte des Campus haben die Ingenieure und Wissenschaftler dort kontinuierlich daran gearbeitet, die physikalischen Herausforderungen zu meistern, die sich ergeben, wenn die Bauteile auf einem Chip auf die Größe von Atomen schrumpfen - beispielsweise bei Technologien wie die High-K-Metal-Gate-Technologie, Tri-Gate-3D-Transistoren und Strained Silicon - sie alle haben ihren Ursprung in Oregon.

„Mit der neuen Erweiterung unserer D1X-Fabrik ist Oregon gut positioniert, um die nächste Generation von Spitzentechnologien zu liefern", so Ann Kelleher, Executive Vice President und General Manager of Technology Development.

Mit "Mod3" stehen den Intel-Ingenieuren nun zusätzliche 270.000 Quadratmeter Reinraumfläche zur Verfügung, um die Silizium-Prozesstechnologien der nächsten Generation zu entwickeln. 

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