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© wenglor Gruppe Markt | 18 Februar 2022

wenglor group erreicht 100-Millionen-Euro-Marke

Die wenglor group hat 2021 zum ersten Mal in der Firmengeschichte einen Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro erreicht. Wie der Hersteller von industriellen Sensorik-, Bildverarbeitungs- und Sicherheitstechnologien mitteilt, sei maßgeblich für den Unternehmenserfolg neben der internationalen Wachstumsstrategie auch das nachhaltige Fördern und Erkennen von Innovation, Märkten und Trends verantwortlich gewesen.

„Dieser Meilenstein wurde nur möglich durch den Einsatz, die Leidenschaft und das Engagement unserer Mitarbeiter weltweit. Nicht nur die Nachfrage an leistungsfähigen Sensorikprodukten, sondern auch an smarten 2D-/3D-Bildverarbeitungstechnologien war im vergangenen Jahr unfassbar groß. Daher konnten wir in den beiden Unternehmensbereichen „CamTec“ und „SensorTec“ in Summe über 25 Prozent wachsen. Dank intelligenter und vorausschauender Lagerplanung konnten wir diese umfangreiche Nachfrage lückenlos bedienen und sogar wertvolle Bestände aufbauen“, sagt wenglor-Geschäftsführer Fabian Baur.

Und der Aufwärtstrend hält nach Unternehmensangaben an. Bereits in den ersten Wochen des Jahres 2022 konnte wenglor ein Umsatzplus von über 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielen. Die stärksten Wachstumstreiber der wenglor-Firmengruppe waren im vergangenen Jahr die Vertriebsgesellschaften in Asien und Europa. Auf allen Kontinenten verzeichnete wenglor mindestens zweistellige Zuwachsraten. Inzwischen gehören Vertriebs-Tochtergesellschaften in 28 Ländern in Europa, Asien und Amerika zur wenglor-Firmengruppe. Entwicklungs- und Produktionsstandorte in München, Sibiu (Rumänien), Samara (Russland), im schottischen Perth und im französichen La Chevrolière ergänzen die Firmenzentrale in Tettnang.

Im Sommer 2021 hatte wenglor bereits die Übernahme des schottisch-französischen Beleuchtungsexperten TPL Vision verkündet. Noch in diesem Jahr werden zudem Neubauten in Tettnang und in München fertiggestellt, um der gestiegenen Mitarbeiterzahl sowie benötigten Produktionsflächen Rechnung zu tragen.

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