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© Volkswagen Markt | 14 Februar 2022

Volkswagen will bis zu 1.500 zusätzliche Arbeiter in Emden

Im Volkswagen-Werk in Emden sollen nach Angaben des Betriebsrats von April an zwischen 1.000 und 1.500 zusätzliche Arbeitskräfte den Produktionsumstieg von Verbrenner- zu Elektroautos unterstützen. Das habe der Vorstand des Autokonzerns entschieden, so der VW-Betriebsratsvorsitzende in Emden, Manfred Wulff, bei einem Pressegespräch der IG Metall.

Bis zum Beginn des Werksurlaubs Ende Juli wolle man die zusätzlichen Kräfte, etwa aus der Leih- und Zeitarbeit, an den Linien haben. Dann fange man an, die Elektro-Welt hochzufahren, sagt Wulff. Ab diesem Frühjahr will Volkswagen in Emden neben Verbrenner-Modellen auch den Elektro-Kompakt-SUV ID.4 bauen. Der Fertigungsstart, der für März angekündigt ist, verschiebt sich laut dem Betriebsrat etwas, bleibe aber im Frühjahr dieses Jahres.

Der Emder Betriebsrat hatte zuvor immer wieder betont, dass es für die Umstellung der Produktion viele helfende Hände brauche. Nur wann und wo diese herkommen sollten, war offen. Wegen der fehlenden Halbleiter hatte der Konzern Ende vergangenen Jahres 145 Jobs von Zeitarbeitern nicht verlängert, was der Betriebsrat kritisierte. Sie sollen nun die ersten sein, die wieder eingestellt werden, berichtet dpa.

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