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© Tesla Markt | 10 Februar 2022

Teslas Gigafabrik in Brandenburg muss weiter warten

Der offizielle Produktionsstart im ersten europäischen Werk des US-Elektroautobauers Tesla verzögert sich weiter. Das Genehmigungsverfahren für die Fabrik in Grünheide bei Berlin werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen, heißt es dazu vom zuständigen Abteilungsleiter im brandenburgischen Umweltministerium, Axel Steffen.

Auch nach einem Bescheid könne es noch Wochen dauern, bis die ersten Teslas für den Verkauf vom Band rollen können. Tesla gerät damit weiter in Verzug. Eigentlich sollte die Produktion in Grünheide bereits Mitte 2021 beginnen. Im Oktober gab Tesla-Gründer Elon Musk dann das Ziel aus, vor Ende 2021 loszulegen. Immer noch aber fehlt die abschließende Genehmigung des Landes Brandenburg. Unter anderem gibt es weiter Einwände wegen des Wasserverbrauchs im Autowerk und in der angegliederten Batteriefabrik.

Steffen sagte im Umweltausschuss des brandenburgischen Landtags, das Genehmigungsverfahren sei zwar "in der abschließenden Phase". Das heiße aber nicht, dass morgen der Bescheid ausgereicht werden könne. „Das wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen“, so Steffen. Einen Bericht des rbb, wonach in Grünheide frühestens Mitte März die ersten Elektroautos für den Verkauf produziert werden, wollte Steffen weder bestätigen noch dementieren. Das Verfahren lehre, dass man immer kurzfristig mit weiteren Verzögerungen rechnen müsse.

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2022.04.25 14:34 V20.5.16-1