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© Intel Design Analysen | 28 Januar 2022

Hohe Chip-Nachfrage lässt Intel jubeln

Chip-Hersteller Intel hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erzielt. Das hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt.

„Das vierte Quartal war ein großartiger Abschluss für ein großartiges Jahr", so Konzern-Chef Pat Gelsinger.

Das Unternehmen nahm 2021 insgesamt 79 Milliarden Dollar ein. Der Umsatz von Oktober bis Dezember lag mit 20,5 Milliarden Dollar um drei Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Großer Wachstumstreiber sei in dem Zeitraum das Geschäft mit elektronischen Geräten für Rechenzentren gewesen, das um 20 Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar anstieg, berichtet afp. Die Mikroprozessor-Sparte nahm mit 10,1 Milliarden dagegen sieben Prozent weniger als im Vorjahresquartal ein. Von Konzern-Seite wurde in dem Zusammenhang auf die außergewöhnlich hohe Nachfrage durch die Pandemie 2020 hingewiesen.

Der Nettogewinn im vierten Quartal 2021 war im Vergleich zum Vorjahr mit 4,6 Milliarden Dollar um 21 Prozent niedriger. Der Gewinn für das Gesamtjahr 2021 belief sich auf insgesamt 19,9 Milliarden Dollar, etwa fünf Prozent weniger als im Vorjahr. 

„2021 wurde von einer beispiellosen Nachfrage und Schwierigkeiten in der Lieferkette dominiert", sagt Gelsinger.

Der weltweite Mangel an Computerchips habe auch Auswirkungen auf eine breite Palette an nachgelagerten Branchen, von Smartphones und Laptops bis hin zu Autos und Haushaltsgeräten. Intel profitiert hier von der gestiegenen Nachfrage und hat im vergangenen Jahr massiv in seine Halbleiterproduktion in den USA und Europa investiert. Zusätzlichen Aufschwung erwartet sich das US-Unternehmen dieses Jahr von einer in den USA diskutierten Gesetzesinitiative, mit der die Hightech-Forschung im Wettbewerb mit China angekurbelt werden soll.

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