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© Bosch Markt | 20 Januar 2022

IRP und Bosch arbeiten bei Steuergeräte-Produktion zusammen

IRP System und Bosch haben eine strategische Vereinbarung über die Industrialisierung und Serienfertigung der IRP-Elektromotorsteuerungen für die persönliche Mobilität unterzeichnet. Die Partnerschaft vereint die Fertigungskapazitäten von Bosch mit der E-Powertrain-Technologie von IRP, um hochwertige, robuste und erschwingliche Steuergeräte für eine Vielzahl von europäischen und internationalen OEMs zu liefern.

Elektrofahrzeuge jeglicher Art sind zu einer dominierenden Lösung für komfortable, umweltfreundliche und urbane Mobilität geworden. Ihre Verbreitung in Großstädten auf der ganzen Welt wird in den kommenden Jahren voraussichtlich erheblich zunehmen. Qualitativ hochwertige Antriebslösungen sind daher von großer Wichtigkeit. Basierend auf Regelalgorithmen und Elektronikdesigns, würden die TrueDrive Dynamic-Steuergeräte von IRP ein hervorragendes Fahrerlebnis bieten, heißt es in einer Mitteilung.

Mit dem Angebot des DfX-Service (Design for eXcellence) integriere Bosch alle industriellen Schritte der Produktion und Prüfung bereits in den Entwicklungsphasen. Die Industrialisierung und Produktion der IRP-Produkte wird vom Hauptsitz des Bosch-Geschäftsbereichs Electronic Manufacturing Services (EMS) in Mondeville in Frankreich geleitet. 

„Wir freuen uns sehr, mit einem Marktführer wie Bosch bei der Industrialisierung unserer Produkte zusammenzuarbeiten. Diese Zusammenarbeit wird es IRP ermöglichen, unsere europäischen Kunden mit lokaler Fertigung und hoher Liefersicherheit besser zu bedienen. Außerdem können wir damit unsere Lieferkapazitäten erheblich erweitern",  so Moran Price, Co-Founder und CEO von IRP Systems.

„Die vom israelischen Bosch-Team angeführte Zusammenarbeit ermöglicht es Bosch, an komplementären Märkten für Elektromobilität teilzunehmen und seine Position als wichtiger Akteur im Bereich der Elektronikfertigung auszubauen. Diese Art der Kollaboration ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Know-how von Bosch für innovative Unternehmen, die ihr Angebot erweitern wollen, von entscheidendem Nutzen sein kann", sagt Claude Alemany, Leiter von Bosch EMS und Generaldirektor des Werks Mondeville.

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