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© Suss Microtec Design Analysen | 13 Januar 2022

Auftragseingang steigt bei SÜSS MicroTec um 20 Prozent

SÜSS MicroTec hat auf Basis erster Berechnungen die vorläufigen Zahlen für Auftragseingang, Umsatz und Free Cashflow für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Gleichzeitig passt das Unternehmen die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr an.

Der Auftragseingang erreichte im Gesamtjahr 2021 einen neuen Rekordwert und konnte gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf rund 336 Millionen Euro gesteigert werden (Vorjahr: 281,1 Millionen Euro). Von der starken Kundennachfrage konnten alle Produktlinien profitieren, insbesondere die Produktlinien Bonder, Fotomasken Equipment, Mask Aligner und die SUSS MicroOptics, heißt es in einer Pressemitteilung. Der vorläufige Umsatz für das Gesamtjahr 2021 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf rund 261 Millionen Euro (Vorjahr: 252,1 Millionen Euro). Damit konnte das ursprünglich erwartete Niveau nicht erreicht werden und liegt unterhalb der bisher veröffentlichten Bandbreite von 270 Millionen Euro bis 290 Millionen Euro im Gesamtjahr 2021. Der Hauptgrund für die Unterschreitung der eigenen Umsatzerwartungen seien die im Jahr 2021 aufgetretenen Lieferengpässe bei den Zulieferern, die sich trotz vorausschauender Einkaufsmaßnahmen und Bevorratung zunehmend auch bei SÜSS MicroTec negativ auf den Geschäftsverlauf, insbesondere im Dezember, ausgewirkt haben. So konnten aufgrund von fehlenden Zulieferteilen mehrere Maschinen zuletzt nicht fertig gestellt und ausgeliefert werden. Diese Auslieferungen werden entsprechend später, im Verlauf des Jahres 2022, erfolgen. Zudem hätten einzelne Kunden aufgrund der zuletzt enorm gestiegenen Frachtkosten um eine kurzfristige Verschiebung von Auslieferungen in das erste Quartal 2022 gebeten. Das Management erwartet nach ersten Abschätzungen, dass sich der niedrigere Umsatz auch entsprechend belastend auf die Ergebnisentwicklung und die EBIT-Marge auswirken wird, weil die durch den wachstumsbedingten Kapazitätsaufbau gestiegenen Kosten nicht wie geplant kompensiert werden können. Die Schätzung für die EBIT-Marge wird deshalb nun auf eine Bandbreite von 8,0 bis 9,5 Prozent angepasst. Die bisher veröffentlichte Schätzung lag bei 9 bis 11 Prozent. Der Free Cashflow werde weiterhin in einer Bandbreite von 12 Millionen Euro bis 18 Millionen Euro erwartet.
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2022.09.26 11:32 V20.8.33-2
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