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© Harting Design Analysen | 23 Dezember 2021

Höchster Umsatz der HARTING-Firmengeschichte

Die HARTING Technologiegruppe aus Espelkamp hat im Geschäftsjahr 2020/21 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Mit einem Umsatzplus von 14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (759 Millionen Euro) erwirtschaftete das international tätige Familienunternehmen aktuell 869 Millionen Euro.

„Wir haben die Herausforderungen der Corona-Pandemie gemeistert und sind kräftig gewachsen", erklärt Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der Technologiegruppe. Alle Regionen, in denen HARTING weltweit tätig ist, haben sich im Geschäftsjahr 2020/21 demnach positiv entwickelt - mehrheitlich sogar mit deutlichem Wachstum. Der Umsatz in Europa (ohne Deutschland) wuchs um 15 Prozent auf 40 Millionen Euro. Eine Steigerung von 14 Prozent erzielte die Region Americas und legte 12 Millionen Euro zu. Dahinter reiht sich Asien ein mit einem Umsatz von 6 Prozent beziehungsweise 13 Millionen Euro. An der Spitze steht der Standort Deutschland mit einem Wachstum von 23 Prozent, was einem Plus von 40 Millionen Euro entspricht. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg im Verlauf des Geschäftsjahres von 5.477 auf 6.190 – ein Plus von 13 Prozent. Eine breite Aufstellung in Branchen, Märkten und Regionen seien für diese wirtschaftlichen Positivmeldungen verantwortlich, so Harting. Mit leistungsfähigen Konnektivitätslösungen für die industrielle Transformation will das Unternehmen die zukünftigen Herausforderungen auch weiterhin meistern. Zu diesen Hürden zählen für HARTING neben einer erwartet hohen Inflationsrate insbesondere Faktoren wie Lieferengpässe durch Materialknappheit, fragile Lieferketten, steigende Energiepreise und das signifikante Engagement für die Energiewende. Auch die Corona-Pandemie werde weiterhin Einfluss auf das Markt- und Unternehmensgeschehen haben. Für das kommenden Jahr sehe man sich gut aufgestellt. Trotz nach wie vor bestehender Risiken wie Materialknappheit, steigender Energie- und Transportkosten und der Corona-Pandemie sieht der Vorstandsvorsitzende das Unternehmen auf starkem Wachstumskurs. „Wenn alles so positiv weiterläuft wie bisher, halten wir für das Geschäftsjahr 2021/2022 ein erneut zweistelliges Wachstum für möglich.”
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2022.01.19 00:28 V20.1.5-1