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© manz Markt | 17 Dezember 2021

Manz erhält Auftrag von deutschem Spielwarenhersteller

Die Manz AG hat einen Auftrag im mittleren einstelligen Millionen-Euro Bereich über eine Inkjet-Anlage zur Bedruckung von Produkten und Verpackungen für Ravensburger erhalten. Das Anlagenkonzept sei extrem flexibel und ermögliche die individuelle Bedruckung unterschiedlichster Produkte und Verpackungen, heißt es in einer Mitteilung.

Möglich sei dies dank des direkten Drucks auf die Oberfläche der Endprodukte (direct2shape) im digitalen Inkjet-Verfahren ohne aufwändige Umrüstungen. Zudem realisiere das intelligente Automationssystem einen hochgenauen Druck bei einer Auflösung von 1200 dpi sowie maximale Produktivität zu geringeren Kosten, da Stillstandzeiten am Drucker entfallen. Durch die Kombination aus direct2shape Druck und den Automatisierungslösungen der Manz AG würden sich viele neue Anwendungsmöglichkeiten ergeben. So sind individuelle Anpassungen an den Produkten schon bei geringen Losgrößen möglich. Trotz der Anpassungsfähigkeit der Anlagen erreichen diese in der Spitze einen Output je Stunde im mittleren vierstelligen Bereich. „Das Zusammenspiel von Automatisierung und Drucktechnologie wird durch die Entwicklung hin zur Digitalisierung, Individualisierung und kleinen Losgrößen vor höchste Anforderungen gestellt“, sagt Martin Drasch, CEO der Manz AG. Im Februar 2021 hatte sich die Manz AG durch eine Beteiligung an der CADIS Engineering GmbH, einem Spezialisten für industrielle Inkjet-Systeme, den Bereich der Digitaldrucktechnik für den direkten Druck auf Bauteile (direct2shape) erschlossen.
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