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© Pixabay Markt | 09 Dezember 2021

Heidelberg erwirbt Ladesäulentechnologie der EnBW

Die Heidelberger Druckmaschinen AG baut ihr Angebot im wachsenden Markt der Elektromobilität weiter aus und hat dazu die Ladesäulentechnologie des Energieunternehmens EnBW aus Karlsruhe übernommen. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde von beiden Unternehmen unterzeichnet.

Damit biete Heidelberg neben bereits erfolgreich etablierten Lösungen im Heimbereich nun auch ein für öffentliche und halböffentliche Anwendungen geeignetes Produkt an. Das neue Angebot richte sich vor allem an Stadtwerke, Kommunen, Unternehmen und für Kundenparkplätze, vornehmlich in Deutschland und Europa, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit dem rasanten Hochlauf an E-Autos wird in Deutschland und der EU auch das Netzwerk an flächendeckenden Ladepunkten bis zum Jahr 2030 deutlich erweitert. Der Verkaufsstart der Ladesäule von Heidelberg ist für Mitte 2022 vorgesehen. „Wir bauen unser Portfolio im boomenden Markt für Elektromobilität Schritt für Schritt aus", sagte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. „Mit dem Angebot an intelligenten Ladesäulen erschließen wir uns ein neues Marktsegment für unser Zukunftsfeld. Damit werden wir Umsatz und Profitabilität in diesem Bereich weiter steigern können." Die angebotene Ladesäule ist die erste barrierefreie Ladestation für den öffentlichen Raum. Sie bietet einen 2x22 kW Typ 2 Anschluss (IEC 62196) an und ist TAB-konform. Auf Kundenwunsch kann das Branding der Ladestationen individuell gestaltet werden. Für den Endverbraucher bietet ein 10-Zoll-Klartextdisplay eine bequeme und einfache Menüführung für den Ladevorgang. Zudem ist die Ladesäule vernetzbar und mit eichrechtskonformen Abrechnungsmöglichkeiten ausgestattet.
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2022.01.20 15:01 V20.1.11-2