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© Akasol Design Analysen | 09 November 2021

AKASOL AG fährt deutliche Umsatzsteigerung ein

Die AKASOL AG hat eine Zwischenmitteilung über den Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2021 und über das für die ersten neun Monate 2021 erzielte Geschäftsergebnis veröffentlicht. Auch die bisherigen Monate des zweiten Halbjahres 2021 hätten für den AKASOL-Konzern im Zeichen des dynamischen Ausbaus seines Geschäfts gestanden.

Wie bereits im Juli bekanntgegeben, konnte AKASOL mit einem großen belgischen Hersteller von Bussen und Nutzfahrzeugen einen Rahmenvertrag über ein Gesamtvolumen in Höhe eines mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrags abschließen. Das Unternehmen wird im Rahmen dieser Zusammenarbeit ab 2021 bis 2026 die zweite und dritte Generation von Hochenergie-Batteriesystemen für einen neuen vollelektrischen Stadtbus dieses Kunden liefern. Anfang Oktober präsentierte zudem die Goldhofer AG, ein Hersteller von Fahrzeugen für den Spezialtransport, mit dem Flugzeugschlepper »PHOENIX« E den ersten in Serie gefertigten elektrifizierten Flugzeugschlepper. Mit KTEG hat AKASOL einen strategisch bedeutenden Rahmenvertrag über die Lieferung des Hochleistungs-Batteriesystems AKASystem OEM PRC geschlossen. In den Finanzkennzahlen des AKASOL-Konzerns schlägt sich das dynamische Wachstum des Geschäfts in einer Umsatzsteigerung um 67,3 Prozent auf 67,9 Millionen Euro für die ersten neun Monate 2021 nieder (9M 2020: 40,6 Millionen Euro). Damit hat AKASOL nach drei Quartalen bereits nahezu den Umsatz des gesamten Geschäftsjahres 2020 erreicht (Konzernumsatz Gesamtjahr 2020: 68,3 Millionen Euro). Im dritten Quartal 2021 erzielte AKASOL einen Umsatz von 22,1 Millionen Euro und wiederholte damit den Vorjahresumsatz (Q3 2020: 22,3 Millionen Euro), wobei das dritte Quartal 2020 deutlich von COVID-19-bedingten Umsatznachholeffekten aus dem damaligen ersten Halbjahr profitiert hatte. AKASOLs Ergebnis vor Zinsen und Steuern ist im laufenden Geschäftsjahr bedingt durch die Übernahme durch BorgWarner sowie durch sonstige Sonderaufwendungen belastet. Für die ersten neun Monate 2021 lag das EBIT bei -17,8 Millionen Euro (9M 2020: -7,8 Millionen Euro) und für das dritte Quartal bei -5,8 Millionen Euro (Q3 2020: -0,9 Millionen Euro). Bereinigt um Aufwendungen im Zusammenhang mit der Akquisition durch BorgWarner und Einmaleffekte lag das EBIT für die ersten neun Monate 2021 bei -10,3 Millionen Euro und für das dritte Quartal 2021 bei 5,8 Millionen Euro.
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2021.11.29 22:48 V19.2.0-1