Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© Max Automation Design Analysen | 04 November 2021

MAX Automation SE mit starkem Auftragseingang

Die MAX Automation SE hat ihren Wachstumskurs im Neun-Monatszeitraum 2021 mit deutlich ansteigenden Auftragseingängen und einer Ergebnisverbesserung weiter verfolgen können. Die erfreuliche Entwicklung der Auftragslage des ersten Halbjahres habe sich im dritten Quartal trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen fortsetzen können.

So stieg der Auftragseingang der MAX Gruppe im Neun-Monatszeitraum 2021 aufgrund einer sehr guten Nachfrage insbesondere bei den MAX Beteiligungen in der Medizintechnik, dem Bereich Environmental Technologies und der Verpackungsautomation um 44,5 Prozent auf 304,7 Millionen Euro (9M 2020: 210,8 Millionen Euro). Der Auftragseingang im Segment Process Technologies (+32,2 Prozent) konnte wieder das Niveau vor Corona erreichen. Er wurde vor allem durch Nachholeffekte in der Dosiertechnik und dem Heißnieten erzielt. Environmental Technologies (+41,6 Prozent) profitierte bei anhaltend hoher Nachfrage ebenfalls von Nachholeffekten sowie von gestiegenen Ölpreisen. Wachstumstreiber im Segment Evolving Technologies (+109,5 Prozent) waren sowohl die Medizintechnik als auch die Verpackungs- und die Pressenautomation. Der Auftragseingang im Non-Core (-35,9 Prozent) ist als Folge der IWM-Geschäftsaufgaben planmäßig weiter gesunken. Insgesamt erhöhte sich der Auftragsbestand der MAX Gruppe um 56,0 Prozent auf 285,8 Millionen Euro (30. September 2020: 183,2 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse der MAX Gruppe fielen bei einem Plus von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum etwas geringer aus als erwartet und lagen bei 229,3 Millionen Euro (9M 2020: 225,1 Millionen Euro). Ursächlich waren vor allem die aktuellen Engpässe in den globalen Lieferketten und damit verbundene kundenseitige Verschiebungen bei Projektabnahmen. Die MAX Gruppe erzielte im Neun-Monatszeitraum 2021 eine Verbesserung des operativen Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 44,1 Prozent auf 10,6 Millionen Euro (9M 2020: 7,3 Millionen Euro). Dabei konnten Belastungen aus dem Non-Core Business weiter aktiv reduziert werden. Gestützt von Projekten in der Dosiertechnik und einem starken Servicegeschäft führten gestiegene Umsatzerlöse im Segment Process Technologies zu einem Anstieg des EBITDA um 8,7 Prozent auf 5,5 Millionen Euro (9M 2020: 5,0 Millionen Euro). Environmental Technologies verzeichnete einen Rückgang des EBITDA von 5,1 Prozent auf 8,6 Millionen Euro (9M 2020: 9,1 Millionen Euro). Hier werden Aufholeffekte im vierten Quartal erwartet. „Wir konnten die positive Entwicklung der MAX Gruppe des ersten Halbjahres fortsetzen. Dank der gut gefüllten Auftragsbücher sind wir sehr zuversichtlich, unsere Ziele für das laufende Geschäftsjahr zu erreichen. Ohne die Engpässe in den globalen Lieferketten wäre in den ersten neun Monaten ein höheres Wachstum bei Umsatz und Ergebnis möglich gewesen. Im vierten Quartal 2021 und im ersten Quartal 2022 werden wir das in allen Segmenten aufholen. Die Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres zeigt, dass wir mit unseren Beteiligungen gut aufgestellt sind. Die Positionierung in profitablen Nischen im Einklang mit Makrotrends wie MedTec, GreenTec und E-Mobility verspricht weiteres Wachstumspotenzial für die MAX Gruppe", sagt Dr. Christian Diekmann, geschäftsführender Direktor und CEO/CFO der MAX Automation SE. Die MAX Gruppe geht weiter von einer hohen Nachfragedynamik in ihren Gesellschaften aus. Unter der Annahme, dass Preissteigerungen sowie Engpässe in den Lieferketten nicht weiter zunehmen und damit den Geschäftsverlauf der MAX Gruppe belasten, halten die geschäftsführenden Direktoren an der Jahresprognose fest und rechnen für das Geschäftsjahr 2021 unverändert mit stark steigenden Umsatzerlösen gegenüber dem Vorjahr (2020: 307,0 Millionen Euro). Für den operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen unterstellen die geschäftsführenden Direktoren im Vergleich zum Vorjahr weiterhin einen starken Anstieg (2020: 5,7 Millionen Euro).
Anzeige
Weitere Nachrichten
2021.11.22 13:31 V19.1.3-2