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© Landis+Gyr AG Design Analysen | 01 November 2021

Landis+Gyr veröffentlicht Ergebnisse des 1. Halbjahres

Landis+Gyr hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021 trotz Covid-19-Pandemie und Lieferkettenengpässen ein sehr respektables Ergebnis erzielt. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Besonders stolz sei man auf den Gewinn mehrerer Großaufträge in den USA, die nach regulatorischen Verzögerungen endlich unterzeichnet werden konnten.

„Aus diesen und anderen wichtigen Vertragsabschlüssen resultiert ein rekordhoher Auftragsbestand, der die Basis für die mittel- und langfristige Geschäftsentwicklung bildet und unsere Teams auf der ganzen Welt motiviert, sich weiterhin für den Erfolg unserer Kunden zu engagieren", sagt Werner Lieberherr, Chief Executive Officer von Landis+Gyr. Zudem habe man Fortschritte in der Transformation mit mehreren strategischen Übernahmen gemacht, die zusätzliches Wachstum in neuen Segmenten und Regionen ermöglichen werden. Allerdings hätten sich die globalen Lieferkettenengpässe negativ auf die Entwicklung ausgewirkt. „Wir erwarten, dass die negativen finanziellen Auswirkungen durch die Lieferkettensituation im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten Halbjahr 2021 noch zunehmen werden. Wir haben verschiedene Maßnahmen ergriffen und bestätigen unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2021, wobei die erwarteten Ergebnisse am unteren Ende der prognostizierten Bandbreiten liegen dürften“, so Lieberherr. Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2021 vervierfachte sich annähernd auf 1.786,9 Millionen US-Dollar und entspricht einem Book-to-Bill-Verhältnis von 2,55. Die positive Entwicklung wurde durch wichtige Vertragsabschlüsse in den Regionen Americas und EMEA getragen. Der Auftragsbestand erhöhte sich um 55,5 Prozent auf 3.235,6 Millionen US-Dollar und spiegelt somit den höchsten Stand in der Unternehmensgeschichte wider. Das bereinigte EBITDA im ersten Halbjahr 2021 betrug 70,8 Millionen US-Dollar entsprechend einem Anstieg um 41,3 Prozent. Die bereinigte EBITDA-Marge erhöhte sich um 210 Basispunkte auf 10,1 Prozent gegenüber 8,0 Prozent in der Vorjahresperiode.
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2021.11.22 13:31 V19.1.3-2