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© leifstiller dreamstime.com Markt | 04 Oktober 2021

Janitza setzt künftig verstärkt auf den österreichischen Markt

Die Janitza electronics GmbH aus dem hessischen Lahnau hat nun auch eine Vertriebsniederlassung im österreichischen Freistadt. Bisher waren die Messgeräte des deutschen Herstellers in Österreich nur über Handelsvertretungen erhältlich.

Für Janitza sei dies ein wichtiger Meilenstein im Bestreben, das Unternehmen international stärker aufzustellen und den österreichischen Markt mit Spezialisten vor Ort noch besser zu unterstützen, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Hierfür übernimmt Wolfgang Peherstorfer den technischen Vertrieb, unterstützt von Jürgen Mairböck im Innendienst. Janitza ist spezialisiert auf Energie-, Spannungsqualitäts- und RCM-Messtechnik. Hierzu zählen beispielsweise Klasse A Spannungsqualitätsanalysatoren mit EN-50160-Überprüfung, Energiemanagementsysteme, Blindleistungsregler, Oberschwingungsfilter und Kompensationsanlagen. Durch die Energiewende gewinnt diese Messtechnik in der industriellen Fertigung, in der Gebäudetechnik und vor allem in den Verteilnetzen der EVU auch in Österreich an Bedeutung. Außerdem sind viele österreichische Firmen in diesem Wachstumsmarkt weltweit aktiv. „Österreich ist für uns ein idealer Zielmarkt. Der österreichische Markt ist extrem qualitätsbewusst und setzt auf hochwertige Produkte, das kommt uns natürlich entgegen. Zudem spielt das Thema Energieeffizienz in Österreich eine große Rolle. Die Stromkosten sind ebenfalls relativ hoch, so dass auf den Stromverbrauch geachtet wird“, sagt Geschäftsführer Rudolf Müller. Es werde nicht bei den zwei Mitarbeitern bleiben. Als nächster Schritt soll ein Mitarbeiter für den technischen Support folgen, heißt es weiter. Lokale Märkte müssten mit lokalen Mitarbeitern bedient werden. „Die angestrebte CO2-Neutralität stellt die Energieversorger vor große Herausforderungen. Dazu kommen unsere international tätigen Kunden. Beide benötigen Support an ihrem Stammsitz. Den können wir jetzt bieten“, so Wolfgang Peherstorfer abschließend.
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2021.10.14 17:14 V18.25.1-2