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© Hella Markt | 29 September 2021

HELLA mit guter Geschäftsentwicklung im ersten Quartal

HELLA bestätigt seine Geschäftsentwicklung mit den bereits bekannten Eckdaten. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz in den ersten drei Monaten um 9,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gestiegen (Vorjahr: 1,3 Milliarden Euro). Das berichtete Umsatzwachstum liegt bei 9,6 Prozent.

Das bereinigte operative Ergebnis hat sich im Zuge der verbesserten Geschäftsentwicklung auf 91 Millionen Euro erhöht (Vorjahr: 56 Millionen Euro); die bereinigte EBIT-Marge beträgt somit 6,2 Prozent (Vorjahr: 4,2 Prozent). Das berichtete operative Ergebnis (EBIT) beläuft sich auf 79 Millionen Euro (Vorjahr: -115 Millionen Euro), die berichtete EBIT-Marge beträgt 5,4 Prozent (Vorjahr: -8,6 Prozent). Im Vorjahr hatten Aufwendungen für das Programm zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu einem negativen Ergebnis geführt. „Angesichts der aktuellen Marktbedingungen war der Start ins neue Geschäftsjahr wie erwartet sehr herausfordernd. So wurde insbesondere unser Automotive-Geschäft durch weiter zunehmende Versorgungsengpässe für bestimmte Elektronikkomponenten beeinträchtigt", sagt Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dennoch haben wir uns erneut besser entwickelt als der Markt. Vor allem haben sich auch die Segmente Aftermarket und Special Applications sehr erfolgreich entwickelt.“ Im Segment Automotive ist der Umsatz im ersten Quartal um 7,2 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gestiegen (Vorjahr: 1,2 Milliarden Euro). Das Umsatzplus ist primär auf eine hohe Nachfrage nach Licht- und Elektronikprodukten sowie neue Serienanläufe insbesondere im chinesischen Markt zurückzuführen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Segments ist infolge des höheren Geschäftsvolumens auf 61 Millionen Euro gestiegen (Vorjahr: 41 Millionen Euro); die EBIT-Marge liegt bei 4,9 Prozent (Vorjahr: 3,5 Prozent). Im Aftermarket ist der Umsatz um 24,6 Prozent auf 136 Millionen Euro gestiegen (Vorjahr: 110 Millionen Euro). Profitiert hat das Segment einerseits von einer guten Entwicklung des freien Ersatzteilgeschäftes in einzelnen Ländermärkten wie Deutschland, Polen und im amerikanischen Raum, sowie andererseits von der Markteinführung des neuen Diagnosegerätes mega macs X. Das EBIT des Segments hat sich auf 16 Millionen Euro verbessert (Vorjahr: 11 Millionen Euro); die EBIT-Marge liegt damit bei 11,4 Prozent (Vorjahr: 9,6 Prozent). Im Segment Special Applications ist der Umsatz um 20,2 Prozent auf 91 Millionen Euro gestiegen (Vorjahr: 75 Millionen Euro). Haupttreiber für das Umsatzwachstum waren vor allem das anhaltend positive Geschäft für Hersteller von Landmaschinen sowie die deutliche Markterholung weiterer Kundengruppen. Zugleich hat sich das operative Ergebnis im ersten Quartal auf 14 Millionen Euro verdoppelt (Vorjahr: 7 Millionen Euro); die EBIT-Marge beträgt damit 15,9 Prozent (Vorjahr: 9,0 Prozent). Vor dem Hintergrund der deutlich reduzierten Markerwartung hat HELLA bereits am 23. September 2021 den Unternehmensausblick für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. (Evertiq berichtete). So hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass für das Geschäftsjahr 2021/2022 (1. Juni 2021 bis 31. Mai 2022) nunmehr ein währungs- und portfoliobereinigter Umsatz in der Bandbreite von rund 6,0 bis 6,5 Milliarden Euro (bisher: rund 6,6 bis 6,9 Milliarden Euro) sowie eine um Strukturmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge von in etwa 5,0 bis 7,0 Prozent (bisher: in etwa 8 Prozent) erwartet wird.
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2021.10.14 17:14 V18.25.1-1