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© thomaspajot dreamstime.com Markt | 07 September 2021

SMA Solar Technology passt Prognose für das laufende Geschäftsjahr an

Der SMA Vorstand rechnet für 2021 mit einem Umsatz zwischen 980 Millionen Euro und 1030 Millionen Euro (vormals: 1075 Millionen Euro bis 1175 Millionen Euro) und einem EBITDA zwischen 50 Millionen Euro und 65 Millionen Euro (vormals: 75 Millionen Euro und 95 Millionen Euro).

Hintergrund sei die gegenwärtig die gesamte Elektronik-Industrie treffende Unterversorgung mit elektronischen Bauteilen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. „Aufgrund neuester Abkündigungen von fest zugesagten Liefermengen hat sich die Situation auch für die SMA wider Erwarten kurzfristig deutlich verschärft. Wir sehen zudem, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von größeren PV-Projekten in das Folgejahr verschieben", sagt Vorstandssprecher Jürgen Reinert. Man stehe im intensiven Kontakt mit den Partnern auf Lieferantenseite, um geeignete Lösungen zur Absicherung von Lieferungen zu entwickeln und Lieferverzögerungen auch in den kommenden Wochen weitestgehend zu kompensieren. „Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Umsätze des zweiten Halbjahres über denen des ersten Halbjahres liegen, aber nach unserer Einschätzung unter dem zuletzt prognostizierten Niveau bleiben werden“, so Reinert weiter. Laut Reinert haben sich die mittelfristig sehr guten Geschäftsaussichten für die SMA hingegen nicht verändert: „Im Rahmen der SMA Strategie 2025 treiben wir die Weiterentwicklung des Produktportfolios hin zur Systemlandschaft für dezentrale Energieversorgung erfolgreich voran“, sagt Reinert abschließend.
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2021.09.22 15:16 V18.22.22-1