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© Oxford University Komponenten | 25 August 2021

Britisches Konsortium startet Projekt für Festkörperbatterietechnologien

Ein Konsortium aus sieben britischen Organisationen, darunter die Universität Oxford, hat eine Absichtserklärung zur Entwicklung von Prototypen der Festkörperbatterietechnologie für den Einsatz in Kraftfahrzeugen unterzeichnet.

Das Konsortium umfasst folgende Organisationen aus den Bereichen Batterieforschung, Batterieentwicklung und Batterieherstellung: Faraday Institution - das unabhängige britische Institut für elektrochemische Energiespeicherforschung, das die Gründung des Konsortiums initiiert hat und die Entwicklung leiten wird. Die Universität Oxford - leitet das Festkörperbatterieprojekt (SOLBAT) der Faraday Institution und stellt dem Konsortium das nötige wissenschaftliche Wissen zur Verfügung. Britishvolt - der in Großbritannien ansässige Gigaplant-Entwickler mit einem Standort in Nordostengland. E+R (Emerson & Renwick) - ein weltweit führender Entwickler von Produktionsanlagen. Johnson Matthey - ein weltweit führender Anbieter von nachhaltigen Technologien und Großbritanniens führender Hersteller von Batteriematerialien. UK Battery Industrialisation Centre - die Entwicklungseinrichtung für die Batterieherstellung, die eine Ausweitung der britischen Batterieproduktion ermöglicht und die Qualifizierung im Batteriesektor erleichtert. WMG, University of Warwick - führend in der Batterieforschung und -entwicklung. Der vorläufige Entwurf für eine Prototyping-Anlage ist bereits entwickelt worden. Derzeit werde nach Finanzierungsquellen gesucht, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität Oxford. „Die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Regierung und unseren Einrichtungen bringt Großbritannien an die Spitze der weltweiten Bemühungen um die Entwicklung innovativer Automobiltechnologien, wie beispielsweise Festkörperbatterien", sagt der für Investitionen zuständige Minister Lord Grimstone. „Es ist fantastisch zu sehen, wie die gebündelte akademische Stärke aus Großbritannien im Bereich der Festkörperbatterieforschung zum Tragen kommt", ergänzt Professor Peter Bruce, der bei SOLBAT forscht und Christian Gunther, CEO, Battery Materials bei Johnson Matthey, fügt abschließend hinzu: „Die Verwirklichung des Prototyps einer Festkörperbatteriezelle ist ein großer Erfolg für die britische Batterieindustrie".
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