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© GPV Design Analysen | 17 August 2021

GPV liefert Rekordergebnis und verbucht Rekord-Auftragseingang

Der in Dänemark ansässige GPV-Konzern verzeichnet eine rekordhohe Kundennachfrage und verbucht im ersten Halbjahr 2021 ein zweistelliges Umsatz- und Ergebniswachstum. Das schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Das Ergebnis sei trotz weltweiter Materialknappheit erzielt worden. Durch die gezielte, strategische Steuerung von Beschaffung, Produktion und Vertrieb, kombiniert mit einer engen Kommunikation und einem hohen Maß an Transparenz sei es GPV gelungen, seine Kunden bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig verbuche GPV rekordhohe Auftragseingänge und investiere in einen Kapazitätsausbau, um der wachsenden Nachfrage zu entsprechen. GPV hält an seiner Umsatzprognose in der Größenordnung 2,9 bis 3,0 Milliarden DKK fest und hebt seine EBITDA-Prognose für das Jahr auf 260 bis 300 Millionen DKK an. GPV verzeichnet im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 1.504 Millionen DKK gegenüber 1.355 Millionen DKK im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das entspricht einer Steigerung um 11 Prozent. Auch das Gesamtergebnis (EBITDA) von 152 Millionen DKK gegenüber 108 Millionen DKK im Vorjahr hinterlasse einen positiven Eindruck, heißt es weiter. „Anfang 2021 erlebten wir eine stark anziehende Nachfrage. Diese Entwicklung hat sich auch im zweiten Quartal fortgesetzt, und wir legen damit die beste Halbjahresbilanz aller Zeiten vor. Mit diesem Ergebnis sind wir natürlich sehr zufrieden. Die Lieferengpässe sind nach wie vor problematisch. Täglich müssen wir agil sein, uns anpassen und die Koordination mit allen Standorten des Unternehmens sicherstellen. Die Zusammenarbeit von Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Lieferung ist heute wichtiger denn je", erläutert CEO Bo Lybæk. Die Weltwirtschaft erhole sich nun zunehmend nach der Coronavirus- Pandemie. Das habe GPV dazu veranlasst, die Kapazitäten an mehreren seiner Standorte auszubauen. Heute verfüge GPV über Produktionsstandorte in Dänemark, der Schweiz, Deutschland, Österreich, der Slowakei, Thailand, Sri Lanka, China und Mexiko. Allein in der ersten Jahreshälfte 2021 hat GPV an seinem Elektronikstandort in Thailand zwei neue komplette SMT- Linien sowie zwei neue THT-Linien in Betrieb genommen. Zwei ähnliche Anlagen werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2021 geliefert und in Betrieb genommen, wie auch in den letzten Monaten die Kapazität der bestehenden SMT-Linien in der Slowakei, Sri Lanka und Mexiko erweitert wurde. Längerfristig ist in mehreren GPV-Produktionsstätten ein Kapazitätsausbau vorgesehen. So hat das Unternehmen als Ersatz für das bestehende Elektronikwerk in Sri Lanka den Bau eines neuen und größeren Werks begonnen, das Ende 2022 fertiggestellt sein wird. Darüber hinaus beginnt GPV Anfang 2022 den Bau eines neuen Mechanikstandorts in Thailand, mit voraussichtlicher Fertigstellung Anfang 2023. „Im Zuge unserer langfristigen Wachstumsstrategie planen wir kontinuierlich weitere Kapazitätserweiterungen ein. Daraus ergeben sich nun große Vorteile, denn mehr Unternehmen planen heute Investitionen, etwa in neue SMT-Linien. Die ersten Linien wurden schon in Betrieb genommen, die nächsten sind bereits bestellt. Es war ein strategischer Schritt, zu investieren, denn wir wollten vermeiden, dass eine Lahmlegung von Anlagen uns letztlich daran hindern würde, die hohe Nachfrage unserer Kunden zu befriedigen“, so Bo Lybæk weiter. (100 DKK = 13,45 Euro/Stand 16.8.2021)
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