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© Blackstone Resources (nur zu Illustrationszwecken) Markt | 09 August 2021

Blackstone sichert sich 40 Millionen-Euro-Finanzierung für Ausbau der Batterieproduktion

Die Blackstone Resources AG hat sich weitere Investitionen in Höhe von 40 Millionen Euro für ihre deutsche Tochtergesellschaft Blackstone Technology GmbH von der Blackstone Resources AG als Investor gesichert. Blackstone hatte bereits angekündigt, dass ihre deutsche Tochtergesellschaft Blackstone Technology GmbH ihre Produktionsanlagen am bestehenden Standort im sächsischen Döbeln im kommenden Jahr auf 500 MWh pro Jahr erweitern wird.

Mit dem jetzt abgeschlossenen Vertrag sei die Finanzierung für dieses Projekt gesichert, heißt es in einer Pressemitteilung. Derzeit hätten sechs Kunden aus verschiedenen Anwendungsbereichen Kapazitäten für die 3D-gedruckten Batterien von 1'642 MWh mit einem Gesamtauftragswert von rund 200 Millionen Euro reserviert. Darüber hinaus sei auch der Bau eines neuen Entwicklungszentrums in unmittelbarer Nähe der bestehenden Produktionsstätte finanziell abgesichert. Dort werden Ingenieure und Wissenschaftler von Blackstone Technology und seinen Partnern ab 2022 die Herstellungsprozesse für Blackstones weltweiten Expansionsplan für 3D-gedruckte Festkörperbatterien der nächsten Generation weiterentwickeln. Dies bilde die Grundlage für die künftige Skalierung der Produktion in Richtung des ersten 1’000-MWh-Meilensteins für die Batterieproduktion des Unternehmens und dann weiter auf 5’000 MWh pro Jahr. Im Moment sei die wichtigste Priorität von Blackstone, die Produktion hochzufahren. Mit der 3D-Drucktechnologie von Blackstone sei bereits der Grundstein für die Zukunft gelegt, heißt es weiter. Dazu gehörten weitere Entwicklungen und Produkte für Festkörperbatterien, die es ermöglichen würden, disruptive Produktentwicklungen schrittweise zu industrialisieren und neue Produkte im Markt zu etablieren.
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2021.09.20 15:21 V18.22.20-1