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© Zeiss Markt | 10 August 2021

Carl Zeiss Meditec steigert Umsatz deutlich und hebt Jahresziele an

Carl Zeiss Meditec hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020/21 einen Umsatz von 1.198,2 Millionen Euro (Vorjahr 967,9 Millionen Euro) erzielt - ein Wachstum von +23,8 Prozent (währungsbereinigt: +27,6 Prozent). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sei überproportional auf 282,8 Millionen Euro (Vorjahr 111,9 Millionen Euro) angestiegen und die EBIT-Marge lag bei 23,6 Prozent (Vorjahr 11,6 Prozent).

„Unser Geschäft erholt sich immer deutlicher von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Neben dem erneut starken Wachstum der wiederkehrenden Umsätze konnten wir auch im Gerätegeschäft weitere Fortschritte erzielen“, sagt Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec AG. Der strategische Geschäftsbereich (Strategic Business Unit, SBU) Ophthalmic Devices steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020/21 um +30,2 Prozent (währungsbereinigt: +33,9 Prozent) auf 923,4 Millionen Euro (Vorjahr 709,1 Millionen Euro). Dabei leistete insbesondere das Geschäft mit wiederkehrenden Umsätzen aus Verbrauchsmaterialien, Implantaten und Serviceleistungen einen signifikanten Wachstumsbeitrag. Im strategischen Geschäftsbereich Microsurgery setzte sich die Umsatzerholung fort, insbesondere im dritten Quartal war eine Beschleunigung zu verzeichnen. Der Umsatz erhöhte sich nach neun Monaten um +6,2 Prozent (währungsbereinigt: +10,4 Prozent) auf 274,8 Millionen Euro (Vorjahr 258,7 Millionen Euro). In der Region EMEA stieg der Umsatz um +18,0 Prozent (währungsbereinigt: +19,8 Prozent) auf 317,3 Millionen Euro (Vorjahr 268,8 Millionen Euro) an. Die Märkte Deutschlands, Frankreichs und Südeuropas sowie Großbritanniens entwickelten sich dabei erneut positiv. Der Umsatz in der Region Americas konnte durch die weitere Beschleunigung im US-Geschäft um +12,3 Prozent auf 305,9 Millionen Euro (Vorjahr 272,3 Millionen Euro) weiter zulegen - währungsbereinigt stieg der Umsatz um +21,0 Prozent. Die Region APAC leistete erneut den stärksten Wachstumsbeitrag. Der Umsatz stieg mit einem Plus von 34,7 Prozent (währungsbereinigt: +36,7 Prozent) auf 575,0 Millionen Euro (Vorjahr 426,8 Millionen Euro) an. Dabei wiesen China und Südkorea die höchsten Wachstumsraten auf. Das operative Ergebnis stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020/21 überproportional auf 282,8 Millionen Euro (Vorjahr 111,9 Millionen Euro). Hierzu trugen insbesondere ein günstiger Produktmix mit einem hohen Anteil wiederkehrender Umsätze sowie niedrige Vertriebs- und Marketingkosten bei. Die EBIT-Marge stieg auf 23,6 Prozent (Vorjahr 11,6 Prozent). Bereinigt um Sondereffekte ergab sich ein Wert von 23,9 Prozent (Vorjahr 12,1 Prozent). Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung hebt das Unternehmen die Ziele für das laufende Geschäftsjahr 2020/21 an. Der Umsatz dürfte das bisherige Ziel von ungefähr 1,6 Millarden Euro überschreiten (Vorjahr: 1.335,5 Milliarden Euro). Die EBIT-Marge dürfte im Geschäftsjahr 2020/21, maßgeblich unterstützt durch die derzeit niedrigen Vertriebs- und Marketingkosten, das bisherige Ziel von ungefähr 20 Prozent deutlich überschreiten (Vorjahr: 13,3 Prozent).
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