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© yuri arcurs dreamstime.com Markt | 14 Juni 2021

STM und das Politecnico di Milano gehen Abkommen ein

STMicroelectronics und das Politecnico di Milano gaben ein Kooperationsabkommen mit einer Laufzeit von fünf Jahren bekannt. Kernstück des Vertragswerks ist die Einrichtung eines gemeinsamen Forschungszentrums für fortschrittliche Werkstoffe für Sensoren (STEAM).

Die Gründung des gemeinsamen Forschungszentrums erfolgte mit dem Ziel, Professoren, Forschern und Doktoranden in Italien eine einzigartige Chance zu bieten, für die Realisierung neuer MEMS-Produkte geeignete MEMS-Technologien zu erfinden, zu konstruieren und zu entwickeln. „Das vom Politecnico di Milano und STMicroelectronics betriebene Forschungszentrum ist das Resultat einer außerordentlichen, gemeinsamen Anstrengung in Bereichen wie etwa Sensoren und künstliche Intelligenz“, unterstreicht Ferruccio Resta, Rektor des Politecnico di Milano. „Ziel dieser Investition ist ebenfalls die Innovation für den Fertigungssektor als treibende Kraft der italienischen Wirtschaft. Das für Unternehmen offene Laboratorium ist Bestandteil eines ehrgeizigen Projekts mit der Zielsetzung, im Parco dei Gasometri in Bovisa vor den Toren Mailands einen echten Innovationsbezirk zu schaffen. Hier wird sich ein echtes, mit den besten Initiativen im Ausland konkurrenzfähiges Ökosystem von Weltrang etablieren. Das Kompetenzzentrum verkörpert die Interaktion zwischen dem öffentlichen und dem privatwirtschaftlichen Sektor, zwischen Universitäten und Unternehmen. Es ist damit Bestandteil der strategischen Aktivitäten der Universität, die zunehmend die Entwicklung der anspruchsvollen Forschung und der Wettbewerbsfähigkeit der Region in den Fokus nimmt.“ „Dieses Abkommen zwischen ST und dem Politecnico di Milano wird einen entscheidenden Beitrag zu unseren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf dem MEMS- und Sensor-Sektor leisten. Es ist zudem ein hervorragendes Beispiel dafür, was im Rahmen des weltweiten Konzepts von ST für die gemeinschaftliche Forschung mit Universitäten und Forschungseinrichtungen geleistet werden kann, indem führende Technologie- und Technik-Ökosysteme, in denen ST präsent ist, unterstützt werden, Talente entwickelt werden und zusammen an der Zukunft gearbeitet wird“, erklärt Jean-Marc Chéry, President und CEO von STMicroelectronics. „Wir sehen einen erheblichen Nutzen und große Möglichkeiten im weiteren Ausbau unserer Kooperation, um Technologien und Fähigkeiten zu sondieren, zu verstehen und zu entwickeln, damit wir die künftigen geschäftlichen Anforderungen in Bereichen wie etwa MEMS, Motion Control, Leistungselektronik und galvanische Isolation erfüllen können."
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2021.07.15 08:57 V18.20.2-1