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© RS Components Komponenten | 04 Juni 2021

Erweitertes RS Distributionszentrum geht in die Testphase

Nach 18-monatiger Bau- und Installationsphase geht erweitertes Distributionszentrum in die Testphase, um sicherzustellen, dass die High-Tech-Prozesse und die Automatisierung bei der Inbetriebnahme voll funktionsfähig sind

Mit der Erweiterung Distributionszentrums in Bad Hersfeld wird RS Components die Größe des dortigen Lagers fast verdoppeln. Der Distributor investiert hier EUR 65 Millionen in Automatisierungslösungen und Hochtechnologie. Die Inbetriebnahme des erweiterten Lagers bedeute große Vorteile für das weitere Wachstum des Unternehmens, so eine Pressemitteilung. Mit der Erweiterung schafft RS Kapazitäten für zukünftiges Umsatzwachstum und die Erweiterung seiner Produktpalette, insbesondere in Mitteleuropa. Zudem entstehen Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter in Deutschland. Wenn die neue Anlage ihren Betrieb aufnimmt, wird der Fokus des Standorts Bad Hersfeld neben dem deutschen Markt auch auf Kontinentaleuropa liegen. Die Lagerkapazität soll in den nächsten fünf Jahren auf 500.000 Produkte erhöht werden (368.000 mehr als derzeit). Ian Bell, Vice President of Engineering and Facilities und Project Director, erklärt: "Nach fast 18 Monaten Bau- und Installationszeit gehen wir nun in die aufregende Testphase. Damit möchten wir sicherstellen, dass die von uns hier implementierten High-Tech-Prozesse und die Automatisierungslösungen später im Jahr tatsächlich voll einsatzbereit sind. Bei der Konzeption des Distributionszentrums haben wir bewusst darauf geachtet, dass die beste verfügbare Automatisierungstechnologie und -Prozesse zum Einsatz kommen. Damit möchten wir unseren Kunden ein erstklassiges Angebot garantieren und die Bearbeitungszeit und die Fehlerrate minimieren". "Das von uns installierte Shuttle-System hat enorme Ausmaße. Es wird die Möglichkeit bieten, 300.000 Kunststoff-Aufbewahrungsschalen zu verwalten, die mit einer Geschwindigkeit von 9.000 Schalen pro Stunde eingelagert und abgerufen werden können. (Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie groß das Shuttlesystem ist - wenn wir in die Getränkeindustrie einsteigen würden, wäre es groß genug, um 18 Millionen Liter Bier aufzunehmen)." Alle Aktivitäten sind vollständig automatisiert, d.h. sobald die Artikel zusammengestellt sind, muss die Sendung nicht noch einmal angefasst werden. Das fertige Paket werde dann zum Versandbereich transportiert, um auf das Lieferfahrzeug verladen zu werden - und zu den Kunden. "Dies ist ein echter Game-Changer für unser operatives Geschäft", urteilt Bell. „Der Übergang vom Modell Person-zu-Ware zum Modell Ware-zu-Person bietet unseren Mitarbeitern großartige Entwicklungsmöglichkeiten. In den kommenden Monaten werden wir unser Team in Bad Hersfeld schulen. So wird es ihnen möglich, sich mit den neuen Prozessen und der Technologie vertraut zu machen. Dabei können sie wirklich stolz auf die Rolle sein, die sie spielen, um unseren Kunden immer wieder auf Neue mit unseren Leistungen in Erstaunen zu versetzen.“
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